Samstag, 23. November 2013




















Next Honigtopf: Compact. Ausgestattet mit beachtlichem Etat. Sehr gerne verlinkt von manchen allzu gerne intim informierten Bürschchen hier in meiner Nähe. Und natürlich auch von Jürgen Elsässer. Stilmittel beispielsweise: Alles einsammeln. Glaubwürdige Thesen neben unglaubwürdige Thesen und SchauspielerInnen stellen. Und alles ad absurdum führen.
So, liebe SPIEGEL-Residenten. Und das nicht nur zum Punkt 'Wie dämlich muss man sein, um an "Krankmachende Kindergärten" zu glauben'. Hiermit wünsche ich viel Vergnügen bei der praktischen Erfahrung eines Kuckuckseis in der Nähe eines Kindes von SPIEGEL-MitarbeiterInnen. Nein, es muss natürlich nicht gleich sexueller Missbrauch sein. Oder eine allzu eifrig umgedrehte DDR-Sozialistin, die gerne auch total Fremden aus der Ferne dient. Kleiner Tipp: Da hilft Technik aller Art. Aber wie paranoid muss man beim SPIEGEL denn sein, um an derartige krude Thesen zu glauben und daher die Kinder der MitarbeiterInnen gegen Unbill aller Art auszurüsten? Nein. Niemand muss wirklich an solche Sachen glauben. Und ausserdem helfen einem ganz bestimmt die eigenen Leute mit den riesigen Lauscherchen. Oder der gute Hirte. Ganz bestimmt. Jedenfalls bis zur nächsten Honorar-Abrechnung. Von Romeo dezent in die Röhre geschoben.





Nachtrag: Ich habe mir sagen lassen, manche DDR-BürgerInnen hielten die Leute aus dem Westen für reichlich naiv. Was solche und andere Sachen betrifft. Da haben sie recht. Meiner Meinung nach. Und die amerikanische Bürgerrechtsbewegung ist auch schon ein bisschen weiter. Was die Analyse im eigenen Land und die Vernetzung internationaler Strukturen betrifft. Die Aktionen dort sind teilweise sehr erfolgreich. Da hilft nicht nur das böse Internet.
Und noch ein Nachtrag: Nö. So mag ich es eher nicht. Obwohl das auch eine Option ist. Und war. Nicht nur für luntegelegte TerroristInnen der 70er. Wenn du dafür sorgst, dass dieser Falsch-Blinker seine Speisen im günstigen Fall nur noch löffeln kann, und auch andere männlichen und weiblichen Zersetzer mit ihren hilfsdienenden Zuarbeitern genau das bekommen, was sie wert sind, dann ficke ich dich. Und natürlich nicht deine Organisation.
Nein, der Weg der weise werdenden Frauen und Schamaninnen ist ein anderer. Selbst wenn sie im Stammbaum Löwenthal und Cohen als Merkmal tragen. Der Übergang sollte wirklich ein wenig sanfter sein. Und die matriarchale Energie effektiv eingesetzt werden. Was natürlich nicht heißt, das passende Kaliber nicht griffbereit zu haben für Einsätze aller Art. Und sei es in Form von effektiver Team-Arbeit. Gut trainierte Sinne von sensitiv veranlagten Frauen vertragen sich sehr gut mit anderen. Mit diversen technischen Mitteln und Methoden. Und wer versucht (hat), matriarchale Energie abzuleiten in eigene Kanäle, weiß hoffentlich auch um die Vorteile von rasch zugeführter Flüssigkeit.







P.S. Och Kinder, jetzt nicht unter falscher Flagge fahren! Bei Ebay gibt's gerade Öl im Angebot. Und der schwarze Löwe auf diesem sexy kurzärmeligen T-Shirt hat so eine süsse Zunge.





























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