Montag, 18. November 2013





















"Heraus kam, dass insbesondere die deutsch-britische Zusammenarbeit im Austausch verdeckter Ermittler bei Gipfelprotesten weit gediehen ist. In Großbritannien klagen mittlerweile mehrere Frauen und Männer gegen die Polizei. Gegenstand ist nicht nur die jahrelange Unterwanderung ihrer Freundeskreise und Familien: Seit 1968 sind nach Recherchen des Guardian ein Dutzend Fälle bekannt geworden, wonach Polizisten teils langjährige sexuelle Beziehungen mit Zielpersonen oder ihren Freunden und Freundinnen unterhielten. In mindestens einem Fall wurde dabei auch ein Kind gezeugt. Nach Ende ihrer jeweiligen Einsätze verschwanden die Spitzel von der Bildfläche (Emotionaler und sexueller Missbrauch durch Polizisten wird öffentlich).
Für das mittlerweile volljährige Kind wurde niemals Unterhalt bezahlt: Weder der abgetauchte Vater noch die Polizei hatte die Verantwortung übernommen. Die Mutter erfuhr von der wahren Existenz des Vaters erst kürzlich aus der Zeitung und schloss sich daraufhin dem Verfahren gegen die dubiosen polizeilichen Einsätze an. Auch aus Cambridge sind einige Aktivisten bei der gemeinsamen Klage gegen die Spitzel bzw. deren Vorgesetzten dabei."

























.