Samstag, 26. Oktober 2013




















Der christliche Wochen-Rhythmus interessiert viele einfach nicht. Ebenso wie die Millioneneinnahmen durch die Kirchensteuer, oder riesige Handelszentren in der Stadt im kirchlichen Eigentum, die große Marken vertreiben. Dieser Massenmarkt wird durch massenmedial gepuschte Hochzeiten von Stellvertreter-Figuren in Weiss auch noch angeheizt. Wieviel evangelikales Geld steckt eigentlich im Rheinauhafen? Dort, wo der Playboy-Club, dessen Leiter auch im neuen Business der Abiturfeier-Ausrichter tätig war, leider wieder seine Pforten schliessen musste? Das Hure-Heilige-Konzept hat wohl doch nicht so ganz geklappt.





Nein, dieses ist nicht die Verteidigung des kaufmännischen Mittelalters und seiner Märkte. Vor allem nicht des frauenverachtenden Mittelalters ab dem 13. Jahrhundert. Dagegen helfen auch keine lieblich verkleideten Zwerge und Feen mit hübschen Haaren am Stand. Eine Bemerkung vor allem für Pinterest-AnhängerInnen, die gerne Pins verwenden, um Werbung für die Waldorf-Pädagogik oder sonstige angeblich reformpädagogische Ideologien zu verbreiten. Ich finde es beispielsweise immer interessant, wer wen sozialarbeiterisch über den Kopf streicheln will, ja ja, diese armen armen Strafgefangenen vor allem aus anderen Ländern, sich selber aber nicht aus der eigenen geistigen Nussschale heraustraut.






Es ist sicher kein Problem, neue Jahreszeiten-Märkte zum Schutz der HändlerInnen und Handwerker mit einer gut gerüsteten Security in großer Zahl auszustatten. Diese Security besucht dann sicher gerne vor lauter Lust an der Information nicht nur große Einkaufszentren. Heute schon bei Ebay nachgesehen, was kreative Leute dort so suchen und dann mittels tricksender Technik versucht, die eigenen Taschen zu füllen?


























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