Mittwoch, 16. Oktober 2013



















Ja ja. Armes Opferli, gelle? Die Missbrauchs-Industrie und ihre Falschblinker bauen da wirklich seltsame Blüten. Aber so sind sie, die Bismarckheringe auf der Suche nach den Dosen. Gegen versuchte Vergewaltigung beispielsweise und die Eingabe von Jasmin-Tee mit zusätzlichem Inhalt ohne Einwilligung allerdings ist im Gegenzug immer ein Kraut gewachsen. Das wissen sicher auch hilfsdienende Dosen. Ich denke, wir verstehen uns da alle ganz genau!
Update: Falsch, Facebook! Die Nornen kappen den Faden! Und für die, die das nicht verstanden haben, gibt es Nachhilfe.




Update zum lieblichen Facebook-Foto vor der Gedenktafel in Köln: Hallo Chris: "Blow Job ist better than no job" lese ich auf deiner Seite. Du kerniger Bundeswehrsoldat, wenn du denn überhaupt einer bist, doch ich hatte davon einige in meinen Seminaren bei der Bundeswehr, arbeitest besser erst mal dringend therapeutisch an dir, ehe du hier deinen Senf ablässt. Unsere beiden Länder? Bla Bla Bla
Im übrigen sind einige dabei, die Lügen-Geschichten und Lunteleger-Techniken ALLER Seiten aufzudecken. Was selbstverständlich immer auch eine Frage des Geldes ist. Auch wenn da Akten irgendwie verlorengegangen sind. Versuchte Vergewaltigung, Mietmatratzen mit 24-7-Techniken mit Erpressungscharakter ... Es gibt immer noch eine Akte irgendwo. Gruss vom Kollateralschaden aus der Jauche-Grube Köln.





P.S. Von wem wurde denn nun Gisela mit den dicken Titten nach Syrien geschickt? Kein weiterer Kommentar ... !
P.P.S. Ach Google-News! Dabei ist sie doch eigentlich eher schlank ... *gg*







Update 17. Oktober:




Israel in Deutschland: Astrid Haarland Ein Bezug Ihrer Beiträge zum Post ist leider nicht erkennbar. Wir bitten Sie, beim Thema zu bleiben und Beleidigungen anderer User zu unterlassen.
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Astrid Haarland: Es wird heiss, nicht wahr? Die Wahrheit ist manchmal ein unschönes Ding. Gruss vom Kollateralschaden aus Köln! Ich kann auch fotografieren, und dann per Foto im Internet raten lassen, wer jetzt gerade warum wem den Tagesablauf ins Essen triggert. Wir haben uns da verstanden?



Astrid Haarland: Kollateralschaden und Politologin mit Fachgebiet Extremismus und Autoritäre Pychogruppen. Den Rest der zusammengesetzten Geschichte, die Frage, wie aus SS und Holocaust eine Verbindung entstehen kann, spare ich mir. Ich verbitte mir Maßregelungen, die der Wahrheit im Wege stehen. Und Akten, meine Lieben, gibt es überall!!!



Israel in Deutschland: Astrid Haarland Da Ihre Kommentare weder einen Bezug zum Post erkennen lassen, noch, um welches Thema es sich überhaupt handelt, haben wir sie gelöscht. Wir bitten Sie, sich bei zukünftigen Kommentaren an die Kommentar-Richtlinien zu halten.



Astrid Haarland: Das ist Ihr Hausrecht. Und ich kann aus Ihrer Perspektive heraus verstehen, dass es langsam heiss wird. Sie werden aber sicher auch meine Perspektive verstehen. Moral gilt immer für beide Seiten und der Zweck heiligt nicht unbedingt die Mittel!!!






Nachtrag:




Gelöscht wurde auf der Seite "Israel in Deutschland" unter anderem ein Link von mir in das ISLA-Blog mit diesem Inhalt:




"Ihr sog. Vrba-Wetzler Bericht war das erste Dokument, das die Freie Welt erreichte und die Auschwitz-Mordmaschine auf glaubwürdige Weise beschrieb. Am 28 April 1944 erreichte der Bericht das Judenrat in Budapest. Dessen Vorsitzender Kasztner zog es vor, mit Eichmann über das Erlaubnis, mit einem ganzen von der SS zur Verfügung gestellten Zug die Ausreise von 1.685 intellektuellen, reichen bzw. befreundeten Juden in die neutrale Schweiz zu verhandeln. Eichmann stellte die Bedingung auf, dass den jüdischen Gemeinden Ungarns der Vrba-Wetzler Bericht verheimlicht wird, damit die ungarischen Juden völlig unwissend und daher widerstandslos die offiziell als Umsiedlung getarnten Transporte hinnehmen.



Und so kam es dazu, dass 437.000 Juden in Mai-Juni 1944 ahnungslos ihrer Vernichtung entgegen fuhren, während 1.685 ausgesuchte Teile der vermögenden Geistes-, Wirtschafts- und Judenratseliten sich auf die 6 Monate später erfolgte Ausreise in die Schweiz (im Spezialzug) vorbereiteten.



Kasztner wanderte nach dem Krieg nach Israel aus, wurde dort ein erfolgreicher und geschätzter Mitglied der Politkaste, schaffte es sogar in das israelische Parlament. Gott sei Dank wurde er 1957 am helllichten Tag mitten in Tel-Aviv von KZ-Überlebenden getötet, was mancher eher als verdiente Hinrichtung bezeichnet.



Rosenberg emigrierte zunächst nach Israel, dann nach Kanada, wo er seinen Namen in Vrba änderte, als Professor der Pharmakologie arbeitete, und ein Buch ("I cannot forgive") über seine Zeit in Auschwitz, seine Flucht, sein Bericht an das Judenrat schrieb.



Der Bericht half den Juden nur in so fern, dass durch seine Zurkenntnisnahme durch die Alliierten der ungarische Faschistenführer Horty, sich gezwungen sah, die Einstellung der Deportationen zu befehlen (der Bericht war nämlich in der Schweizer Presse publiziert worden, und daraufhin wurde Horthy von alliierter und neutraler Seite mit Appellen bombardiert. So wurden vermutlich 100.000 Leben gerettet.



Seltsamerweise wurden in Israel Vrba, sein Bericht und seine Bedeutung über Jahrzehnte beharrlich verschwiegen (Vrba wurde nicht einmal als Zeuge beim Eichmann-Prozess eingeladen!), sowohl von der Gesellschaft als auch von den israelischen Historikern, während in Tschechien es sogar einen "Rudolf Vrba Preis" gibt. Sogar die hebräische Übersetzung und Herausgabe des Buchs von Vrba wurde in Israel lange verhindert, bis es 1998 Ruth Linn (ehemalige Dekanin der Pädagogischen Fakultät an der Universität Haifa, Israel. Als Professorin hat sie u.a. die Schwerpunkte Holocaust und moralische Dilemmas.) gelang, eine hebräische Übersetzung von Vrbas Buch doch herauszubringen."







Nachtrag:



Zur Frage von offener und heimlicher Zusammenarbeit außerdem noch einmal dieser Link

























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