Dienstag, 22. Oktober 2013


















Ach Köln. Und Umgebung. Braunschweigs Sprachrohre, Brutkästen und Samenspender bei der Arbeit. Nun, es ist interessant zu beobachten, wie teilweise mit getarnten Sprachcodes der Club der Hasen mit großen Ohren sich mit meiner Tochter versucht zu verbünden. Gemeinschaft ist schon was Schönes, gelle? Und sei es gegen die da. Die wieder mal sehr drastisch die Dinge benennt. Da ist die Gelegenheit günstig, nicht wahr? Nachdem man vorher wieder die üblichen Methoden der Störung und Zersetzung versucht hatte anzuwenden. So viele Frusterlebnisse wie möglich vermitteln, um Depressionen und Hoffnungslosigkeit bis hin zu suizidalen Gedanken zu provozieren, effektive Traumatisierung, das Gefühl von ständiger Kontrolle: Zu den psychologischen Strategien siehe beispielsweise auch Steve Hassan.




Der Club des KKK war schon immer voller Menschen mit Minderwertigkeitskomplexen und angstbeissenden Abwehrreaktionen, die gut für das eigene Business zu gebrauchen sind. Zu gerne zieht man daher andere auf das eigene Niveau herab. Sind denn die Titten dick genug?
Doch hatte im Ernst irgendwer gedacht, das sei eine Veranstaltung ohne Zuschauer? Viel Vergnügen noch auf dem eingegrenzten Spielfeld. Bis zum nächsten Abpfiff. By the way: Nicht nur das Monitor-Screening arbeitet effektiv.





P.S. "Hallo, habe gerade den Artikel gelesen und stelle mit Entsetzen fest, dass ich doch wirklich geglaubt habe, ich lebe im Jahr 2013 und nicht 1943!!!"
























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