Samstag, 12. Oktober 2013




















Eine ausgebildete Ärztin, sehr gut informiert über Imaginationstechniken sowie die weibliche Kulturgeschichte des Heilens, leitet jahrelange Kurse zu Imaginationstechniken bei Krebs. Ihr Buch über die Kulturgeschichte der Heilerinnen liest sich entspannt und ist voller, nennen wir es Koinzidenzien. In ihrem letzten Buch jedoch zitiert sie immer öfter ihren Mann, so, als reiche das eigene Urteil nicht, in der zweiten Hälfte wird sie merkwürdig steif und statistisch in den Sätzen. Die erfolgreiche Autorin stirbt ein paar Jahre später. An Krebs.
Nun, wir wissen natürlich nichts. Aber was dem einen seine Strahlen-Kanone, ist dem anderen sein Virus. Was umso mehr Wirkung zeigt, je mehr die Psyche destabilisiert wird. Es gilt: Was du nicht willst, dass man dir tu', das füg' auch keinem anderen zu. Eine stabile und gesunde Psyche ist wirklich was Feines. By the way:




"Inspiriert zu Einer flog über das Kuckucksnest wurde Kesey 1959 durch seine Arbeit als Aushilfe in der Psychiatrieabteilung am Veterans Hospital im kalifornischen Menlo Park. Dort gaben ihm Wissenschaftler im Rahmen des CIA-Forschungsprogramms MKULTRA psychotrope Substanzen, um deren Auswirkungen zu studieren. Die Erlebnisse verarbeitete er während der Zeit von Winter 1960 bis Frühling 1961 zu dem später verfilmten Roman."




Und wie ich jetzt zu diesem Beitrag komme? Nun, ich mag es nicht, wenn das Milliarden-Business sein Marketing mal wieder an der Zielgruppe Frau ausprobiert. Danke für die Einladung zum Massen-Screening für Frauen in den mittleren Jahren. Meine Möpse sind nicht zu vermarkten. Aber wie wäre es mit ein paar gegrillten Eiern?

























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