Montag, 21. Oktober 2013




















"Aber Feldhoff distanziert oder entsolidarisiert sich nicht einfach, sondern gibt eine „Best-practice-Lösung“ vor, indem er zum Beispiel erklärt, wie seinerzeit der 40-Millionen-Museumsbau Kolumba nicht nur finanziert, sondern vor allem im Einvernehmen mit den Gremien beschlossen und kommuniziert werden konnte: Wenn wir nur die Finanzkontrolleure, nicht aber die Vertretungen der Priester und der Laien auf unsere Seite bekommen, habe er damals dem Erzbischof geraten, dann sollten wir die Sache mit dem Museum lieber lassen. Da frohlockt doch jeder auf Partizipation und Mitbestimmung gepolte moderne Katholik! Und die 40 Millionen – na ja, die sind doch gut angelegt in einem hervorragenden Bauwerk, einem Architektur-Juwel, das Glanz und Gloria der Kölner Kirche weit übers Land funkeln lässt."



Und das Outsourcing der MitarbeiterInnen an einen externen Dienstleister, die auf eigene Kosten zu bewerkstelligende Weiterbildung von AushilfslohnmitarbeiterInnen für die Security sind auch immer noch anwesende Juwelen?



P.S. "Die kirchlichen Betiebe von der Klosterbrauerei über Immobilien bis zur Kita sowie ihre Beteiligungen sind finanziell gesund und deshalb traditionell gut aufgestellt"
Siehe oben.























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