Donnerstag, 26. September 2013




















Aus aktuellem Anlass. Ein Gang zum Wochenmarkt, der in diesem Fall zwar wunderbar unter Bäumen liegt, aber nur aus wenigen Ständen besteht, bedeutet eben manchmal auch mehr Arbeit ... ! Und dazu gehört, einen Jungspund in angeblich systemischer Therapie-Ausbildung ausagieren zu lassen, der einem fast vor die Füsse rotzt. Ich trinke trotzdem weiter einen Kaffee bei der Chefin, die so leckere indische Samosas backt. Gruss von Gypsy zu Gypsy.



... "Was vor allem der bisher schweigenden Mehrheit der Zuwanderer aus dem muslimischen Kulturkreis und ihren Kindern Mut macht. Denn nicht wir, sondern sie sind ja die ersten Opfer der fanatischen Fundamentalisten. Sie vor allem haben wir im Stich gelassen, in dem wir 30 Jahre lang weggesehen oder einen falschen Dialog geführt haben. Einen Dialog mit missionierenden Funktionären der Islamverbände, statt mit der Mehrheit der Integrationswilligen.



Ausgebildet in Iran, Pakistan oder Ägypten und finanziert von Saudi-Arabien sind die Verfechter von Gottesstaat und Scharia seit Mitte der 1980er Jahre auch mitten in Europa aktiv. Doch niemand wollte es wahrhaben. Als EMMA 1995 ihr erstes Dossier über die fatalen Folgen der Agitation der Islamisten innerhalb der deutsch-türkischen Community veröffentlichte, da hagelte es Protest und Beschimpfungen. Wir seien „Rassistinnen“ hieß es nicht nur in islamistischen, sondern auch in linken Kreisen."
























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