Freitag, 7. Juni 2013




































Reispapier. Einfach kurz in Wassser einweichen, auf ein Holzbrett ausbreiten und dann nach Lust und Laune füllen. Zum Beispiel mit Garnelen in Knoblauch und Thai-Curry kurz gekocht, Glasnudeln mit Sojasauce, sowie diversen Gemüsen und Kräutern. Dazu ein scharf-süsser Dip. Und etwas Hühnerbrühe mit den gleichen Zutaten.
Doch die Bedürfnisse sind sehr unterschiedlich. Ich empfinde das Reispapier als wohltuend, knusprigen Teig in Öl vor allem aus Weizenmehl mag ich immer weniger, sie erinnerte das Aussehen des etwas glibberigen Reispapiers eher an eine, wortwörtlich: Nachgeburt. Und so schmeckte ihr die Hülle mit Inhalt dann auch.