Dienstag, 18. Juni 2013



















Sagte ich nicht, dass diejenigen, die hier als TrittbrettfahrerInnen die Energie umleiten wollen, vom Brett getreten werden? In Beratungsstellen kommt es immer wieder zu feindlichen Übernahmen. Und nicht jeder Sozialarbeiter, Anwalt oder Psychologe vertritt wirklich die Interessen der Mandanten. Genau wie manches Dokumentationszentrum der Nazi-Zeit nach außen ganz anders blinkt, als nach innen die ehemalige Stasi arbeitet. Es lassen sich mit dem offiziell verschwundenen Vermögen aber natürlich prima Projekte finanzieren. Inklusive Medien-Beteiligungen, Intensiv-Schulungen. Und Bio-Produktionen. Gerne genommen von manchen Kölner LehrerInnen. Die Rosenholz-Dateien beispielsweise sorgten da nach 1989 für reichlich Nachschub. Manchmal mehr, manchmal weniger freiwillig. Und in den Sektenberatungsstellen tummeln sich seit einiger Zeit ziemlich viele Stuttgarter. Steve Hassan bringt folgendes Beispiel:



"If you Google the word cult, you may find yourself in an Alice-in-Wonderland world where nothing is as it seems to be. Here's one example: for many years, the non-profit Cult Awareness Network (CAN) was a grass-root organization providing information and support to people with loved ones in cults. In 1996, the CAN name, logo and phone number were purchased by a member of the Church of Scientology in federal bankruptcy court. CAN's confidential files were turned over to Scientology. So if you contact this so-called "anti-cult" organization, you'll reach someone from one of the largest and most organized international cults."




Steven Hassan, Freedom of Mind: Helping Loved Ones Leave Controlling People, Cults, and Beliefs. Freedom of Mind Press (14. Juni 2012)
























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