Samstag, 18. Mai 2013





















Zitat (aus dem verlinkten PDF-Dokument! Willkommen!): "Bisher konnten darin keine Hinweise gefunden werden, die die Darlegungen des A. K. in Bezug auf die Tätigkeit seines Vaters, J. K., bestätigen können (vgl. Bundestagsdrucksache 17/12949, S. 1-2 sowie Anlage 15 zu Plenarprotokoll 17/236). Ungeachtet dessen hat die Bundesregierung eine weitere Prüfung der Vorwürfe veranlasst. Sollten sich weitere Hinweise ergeben, die die Behauptungen stützen, wird über das weitere Vorgehen zu beraten sein. Darüber hinaus hat der Generalbundesanwalt (GBA) am 27. März 2013 einen Prüfvorgang eingeleitet."
"Eine Funktion als Drahtzieher terroristischer Attentate, wie sie der wenig überzeugende Zeuge Kramer behauptete, kann bereits aufgrund des niedrigen Dienstgrades „Hauptmann“ jedoch ausgeschlossen werden." *Blubb Blubb Blubb*. Eine Anmerkung.




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Update: Schatzis, eine gute Nachricht! Das Aufmerksamkeitsdefizit-Syndrom, kurz ADS, nicht zu verwechseln mit ABS, ist behandelbar.





Moon, Moon über alles, über alles in der Welt. Welches Schweinderl hätten's denn gerne? Welche Zitrone ist noch nicht ausgepresst, welcher kreative Kopf noch nicht willig und möglichst billig gemacht? Frauen lohnen sich selbstverständlich - fast - immer. Schön verunsichern, klein machen, und dann wieder aufbauen. Mit passender Therapie und Heilmittel. Alles aus einer Hand. Heute schon einen Juden mit den immer bekannter werdenden Mitteln versucht, verrückt zu machen, Kinder von den Eltern zu entfremden, esoterisch einzulullen und oder mit Hilfe des Miet-Matratzen-Dienstes abzuficken? Besonders begehrt sind selbstverständlich auch KleinunternehmerInnen, Freiberufler, Künstler und Kunsthandwerker aller Art. Eine Vorstellung davon, was ein Miet-Matratzen-Honigtopf ist?
Wer übrigens wissen will, wie es aussieht, wenn faschistische Ideologien und faschistische Esoterik aller Art aufeinandertreffen, der fahre über die Venloer Straße in Köln-Ehrenfeld. Das ist dort, wo einem schon mal luntegelegte, total alternativ aussehende RadfahrerInnen auf's Autodach klopfen und in ihrer strunzdummen Art rächender Gaza-Streifen spielen wollen, angeleitet vom kostümierten Clown im Hippie-Kostüm. Keine Ahnung, ob auch dieser Clown früher nur mal eben so für die gute Sache mitspielen wollte. Und nun mit gleichen Mitteln für andere arbeiten muss. Da ist es doch immer beruhigend zu wissen, dass architektonische Meisterleistungen wie beispielsweise die eines Führerbunkers hin und wieder öffentlichkeitswirksam in alle Einzelteile zerlegt werden.





Ach ja, und noch etwas: Schon mitbekommen, dass man sich erst recht nicht an den Kleinsten vergreifen sollte? Wir freuen uns über rechtschaffene ReformpädagogInnen aller Art.