Mittwoch, 22. Mai 2013






















Manchmal muss man eben so lange in der Scheisse waten, bis die Scheisse sichtbar für alle aufspritzt. Natürlich findet das nicht jeder und jede gut. Wer möchte schon gerne seine und ihre Spielwiese verlieren. Oder bekannt werden als männliche und weibliche HilfsdienstleisterIn von Faschisten. Das ist immer mit einem gewissen Risiko verbunden.
Wie interessant, wenn der nach draussen deutlich im Briefkasten sichtbare Werbe-Umschlag mit den 10 Euro vor den mythologisch wirklich wunderbaren Armbändern aus Grossbritannien, und vor der Inkasso-Mitteilung aus Potsdam sich entpuppt als eine Rabatt-Werbung der Firma hessnatur. Offenbar ein Gag aus der Abteilung Gerne-Gross. Wer hat denn da nur im Briefkasten gespielt? Vielleicht kann uns darüber auch report-k.de Auskunft geben? 10 wie G 10. Oder die 10 Gebote. Wer weiss das schon. Zahlen-Zauber allerorten.
Und Armbänder aus Grossbritannien, die innen mit lila und ganz innen mit blau verpackt wurden, sind natürlich was Wunderbares, wenn sie per Post kommen. Da dient dann auch der Anblick unterwegs einem guten Zweck. Es findet sich damit garantiert immer ein Trigger-Tiger. Blau. So blau wie der Himmel. Und so blau wie die kleine Geschenk-Packung gerade. Schon wieder eine richtig dick und süss eingepackte Torte. Wir JägerInnen haben die doch wirklich zum Fressen gerne.
So. Was soll ich noch sagen? Vielleicht das hier? Weitere Schläuche, C-Rohre und andere solide Ausrüstung zum Abspritzen der teilweise doch gut getarnten Scheisse sind im Anmarsch. Viel Vergnügen! Und immer daran denken: Es lohnt sich einfach nicht, Hilfsdienstleister von (Wirtschafts-)faschisten zu werden. Und beispielsweise auch die Ideen anderer mit Hilfe von Tricks, Technik und Täuschung abzuzocken.
























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