Mittwoch, 10. April 2013


















"Am Rande von Kramers Zeugenaussage reichte Me Vogel die Dokumente ein, die aus der Feder des damaligen Geheimdienstchefs Charles Hoffmann stammen sollen. Dieser hatte bei Jacques Santer eine Genehmigung angefragt, an Stay-Behind-Übungen mit ausländischen Gruppen, darunter auch aus Deutschland, teilnehmen zu können."






"ein bisschen durch den Wind"? Tag 18. Im Ticker.
*MöööP*
"the answer my friend, is blowing in the wind"
Oder so.
Oder so. Mit einem bisschen frischem Fisch:






"Als der Einsatz anstand, war der Offizier jedoch nicht da. Wie bereits mehrfach zuvor, warer zu anderer Stelle beordert worden. Durch das nasse Gras robbten die Soldaten bis auf hundert Meter an den Feind heran. Auch den Amerikanern war jetzt klar, dass sie dieses Ziel nicht erreichen können. Sie brachen ab. Die Einheit zog sich in ihr Lager zurück.

Inzwischen war auch der Nahrungsvorrat der Gruppe aufgebracht. In diesen Tagen lernten die Luxemburger Soldaten dann auch, was hungern bedeutet. „Zweieinhalb Tage waren wir ganz ohne Essen in freier Natur“, erzählt Georges. „Wer das noch nicht erlebt hat, der mag das vielleicht belächeln.“

Einige Soldaten stahlen mehrere Forellen aus einem Fischweiher. Andere widersetzten sich strengsten Anweisungen, klingelten bei Anwohnern, baten um eine Kleinigkeit zum Essen. Als das Manöver nach 14 Tagen vorbei war, war die Einheit von den Strapazen gezeichnet."





P.S.


... Ach daher dieser kleine Werbe-Zettel, der damals rechts unten neben der Eingangstür an die Scheibe im belgischen Delikatess-Laden geklebt war und doch ein wenig trigger-tigernd wirkte. *Fuck yooouuu*