Freitag, 12. April 2013




















'Die Deutsche Presse Agentur „dpa“ beliefert Online-Medien wie report-k.de | Kölns Internetzeitung leider nicht in der Qualität, die wir für Sie, unsere Leser erwarten. Als Online-Medium können wir nur eine Art Newsticker mit Kurzmeldungen abonnieren und nicht den vollwertigen Landesdienst NRW, den man allerdings für eine fundierte Berichterstattung benötigt. Dieser Landesdienst ist etwa den Printmedien vorbehalten. Dies ist keine Kostenfrage, sondern ein Beschluss der Gesellschafter der „dpa“. Das Online-Lexikon Wikipedia schreibt zu den Gesellschaftern der „dpa“: Die rund 190 Gesellschafter der dpa sind ausschließlich Medienunternehmen wie Verlage und Rundfunkanstalten. Damit sind Gesellschafter und Kunden der Agentur teilweise deckungsgleich. Die jeweiligen Gesellschafter können maximal 1,5 Prozent des Stammkapitals erwerben, so dass eine Einflussnahme einzelner Mehrheitsgesellschafter weitestgehend ausgeschlossen ist. Die Anteile der elektronischen Medien dürfen insgesamt 25 Prozent nicht überschreiten.“ ...
ür eine Weiterentwicklung des Journalismus, abseits der bekannten und etablierten Medienmarken und deren starker Lobbygruppen, ist die „dapd“-Insolvenz und Schließung ein herber Rückschlag.'