Freitag, 8. März 2013





















Auch der Kölner Stadtanzeiger und die WELT verzichten öffentlich auf ungefragte intime Inhalte. Und bald bestimmt auf Ansprüche aus dem sogenannten "Leistungsschutzrecht". Richtig? Der Glaspalast soll schließlich kein Kristallpalast werden für einige Damen und Herren ZuträgerInnen oder gar am Hungertuch nagende Anwälte, und das Projekt 18 war ja nun auch nicht wirklich erfolgreich. Nicht wahr? Heute schon den Rückwärtsgang behutsam benutzt? Ja, manches Bild bleibt in nicht so angenehmer Erinnerung, Freiheit ist eben nicht immer grenzenlos. Auch nicht über den Wolken. Freiheit auf Kosten anderer und ohne Verantwortung für die Gemeinschaft ist gar nicht gut. Und der Weg auf der Brücke dann hin und wieder sehr windig.
Auf Ansprüche aus dem Leistungsschutzrecht verzichten öffentlich:
P.S. Die individuell angebotenen Zucchini am Stand waren mir dieses Mal wirklich zu gross. Genauso wie die Eier. Aber natürlich gehe ich gerne wieder hin. Es hat mir immer gut gefallen. Und wer will schon aktuelle Arbeitsplätze für ehemalige Konserven-Dosenöffner aus dem Ausland oder den Auftritt von pink angemalten Menschen gefährden. Wir sehen sie doch gerne, wenn sie im alternativ angelegten Teich versuchen Fische zu fangen.
P.P.S. Luca fühlt sich sicher nicht angegriffen, denn auch der Aufenthalt auf diesem Markt tut ihm gut. Er schlafwandelt nur im Regelfall nicht auf offener Strasse. Und das machen dann wahrscheinlich wirklich die Wurzeln.