Mittwoch, 6. Februar 2013




















"Im Innenausschuss des Bundestages hatte der Chef des Bundeskriminalamts erklärt, der Einsatz von Sexualität mit Ziel- oder Kontaktpersonen ginge "gar nicht". Ob Kennedy oder andere britische Spitzel dies auch in Deutschland praktizierten, ist allerdings unklar. Die Bundesregierung verfügt hierzu angeblich über keine Informationen. Allerdings weigert sich das Bundeskriminalamt, bei den zuständigen britischen Stellen nachzufragen. Die Zusammenarbeit von Deutschland und Großbritannien im Bereich verdeckter Ermittlungen ist innerhalb der EU besonders weit gediehen (Spitzel aller Länder).
Möglich also, dass Betroffene in Deutschland nicht davon wissen, dass sie von Spitzeln emotional und sexuell ausgebeutet wurden. Dann dürfte ihnen ebenso wenig bekannt sein, dass dies nun vor einem britischen Gericht verhandelt wird und womöglich ein Anspruch auf Schadensersatz besteht."





Auch der Einsatz von Nazi-Nutten und Miet-Matratzen steht unter internationaler Beobachtung.
http://independentsla.blogspot.de/2012/01/blog-post_9509.html
Nach Kenntlichmachung in der Öffentlichkeit und einem heissen Eimer Wasser über dem Kopf beispielsweise überlegt sich sicher jede Nutte und deren Umgebung, eine passende Aussage zu machen. Es gibt für jede Aufgabe Profis, insbesondere auch dann, wenn alte Achsen aktiviert werden sollen. Nazi-Nutten und Miet-Matratzen kennen die Lage hoffentlich gut genug. Auch der Einsatz von falschen FrontführerInnen zur Lenkung autoritärer Psychogruppen wird mittlerweile international erfolgreich bekämpft. Dieses ist mein Fachgebiet als Politikwissenschaftlerin mit einem Löwenthal-Cohen-Gen.
Ebenso werden kenntlich gemacht die Querverbindungen in massenmediale Organisationen. Wie wir aus der Vergangenheit wissen, spielte die Hugenberg-Presse eine entscheidende Rolle beim Aufbau des Nationalsozialismus.






"Doch die informelle Arbeitsgruppe ist längst nicht auf die EU beschränkt: Als weitere Mitglieder sind Albanien, Kroatien, Mazedonien, Norwegen, Russland, Schweiz, Serbien, Türkei und die Ukraine repräsentiert. Dabei ist die ECG laut Bundesregierung "bei keiner nationalen oder zwischenstaatlichen Institution/Behörde angegliedert" und somit der Europäischen Union nicht rechenschaftspflichtig. Sie kann also auch nicht vom EU-Parlament, sondern höchstens durch Parlamente der Mitgliedsstaaten kontrolliert werden. Bis zum Herbst letzten Jahres war ihre Existenz den Suchmaschine und damit vermutlich auch den Parlamentariern unbekannt.
Die "European Cooperation Group on Undercover Activities" trat erstmals in Polen zusammen, schon damals angelegt als informelle "Ost- und Westeuropa übergreifende Zusammenkunft". Ein Folgetreffen 2002 in Belgien verstetigte die Arbeitsgruppe. Weitere Treffen fanden in Tschechien (2003), Kroatien (2004), Ungarn ("2005), Deutschland (2006), Litauen (2007), Türkei (2008), Niederlande (2009) und Russland (2010) statt. Die Treffen dienen der "Darstellung der aktuellen nationalen Situation", auf der Tagesordnung stehen das "Aufzeigen rechtlicher, struktureller und organisatorischer Entwicklungen" und "Informationen zu Ausbildungsmaßnahmen".







P.S.



Mail: Stell dir vor, da wollte mich jemand doch tatsächlich zum "Recherchieren" einsetzen. Hat mir per SMS Fotos geschickt. Und ich sollte nuttige Fotos von mir schicken. Damit ich ein wenig von der grossen weiten Welt erleben darf. Und dann erst die Antworten, die aus dem Nutten-Käfig am anderen Ende der Leitung kamen. Dazu permanente Trigger, die das Gefühl von ständiger Kontrolle vermitteln sollten. Der Versuch, unter elegantem Schauspiel meine Hilfsbereitschaft auszunutzen, und dann mit der Zahnbürste das Parkett saubermachen zu lassen, war auch eine tolle Idee. So wie im KZ.
Tja. Dass da in der Öffentlichkeit EIN EXEMPEL statuiert werden muss, leuchtet wohl jedem ein. Offenbar hat da jemand nicht gründlich genug recherchiert. So. Es hat sich ausgenuttet. Ein wenig Spass muss sein. Gruss vom Löwenthal-Cohen-Ginger-Gen.






P.P.S.



Warum noch gleich die Frage nach einem Vornamen für Mädchen?





















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