Sonntag, 24. Februar 2013





















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So. Gestern abend ein wenig professionelle Kommunikation. Hier noch ein Nachtrag:



Astrid Haarland Die Brownies gibt es übrigens bei Balkhausen. Ich kaufen für Helen regelmässig dort welche. Einen schönen Gruss


Akile und Sebastian: Tschüss! Ihr seid unerwünscht!
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Astrid Haarland Vor allem aber: Unter Kontrolle!
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Astrid Haarland Leute, die sich daran aufgeilen, dass hier Sprücheklopfer sind, die andere, zum Beispiel mich, gerne vergasen wollen, sind unter Kontrolle zu halten. Und zur Nachschulung zu schicken.
Übrigens: Das Monitoring läuft.





Tom Schockenhoff Deutschland Klische Nr.1: Alle deutschen sind Nazis
Deutschlan Klischee Nr.2: Deutsche können sich in keinster Weise gegen Nr.1 zu wehr setzten
Ps. Das bild ist genial ^^
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Astrid Haarland *Tom* Deutsche, wehrt Euch! Kauft nicht bei Juden! O-Ton. Das gleiche dumm-dämliche Gesabber, ins Leben gerufen von Wirtschaftsfaschisten, die die Wut der Kleinbürger für eigene Zwecke missbrauchten und nützliche Idioten schafften. In diesem Sinne.





Kai, ich denke nicht, dass es besonders gut für das Image der Firma Ford ist, wenn bekannt wird, dass MitarbeiterInnen Werbung für dieses Sammelbecken machen. Das ist kein schwarzer Humor. Das sind bewusste Grenzübertretungen, um die Hemmschwellen zu senken und Feindbilder zu festigen. Ausserdem werden kollektive Überlegenheitsgefühle genährt. Zu weiteren Erklärungen siehe zahlreiche Beiträge im Blog.





Nachtrag: Ich habe vor einiger Zeit hier mal eine kleine Episode aus einem Buch von Helen Epstein zitiert. Der Titel: Die Kinder des Holocaust. Gespräche mit Söhnen und Töchtern von Überlebenden.
Das war schwarzer Humor. Und ich fand ihn - im Gegensatz zu Helen Epstein - treffend. Und sehr gut.
Sagt der jüdische Professor zu seinem Gast: Das ist meine Frau. Das ist meine Tochter. Und das da: Das ist unser Lampenschirm.






Update:



Zum aktuellen Bild. Auch in Tibet werden unter Bewusstseinskontrolle gehaltene Menschen dazu gebracht, sich selber zu verbrennen, um damit politische Interessen durchzusetzen. Teilweise wird als Mittel der Indoktrination Religion benutzt. Teilweise werden verzweifelte Menschen dafür bezahlt, indem man ihre Familien wahlweise belohnt oder nicht mehr bedroht, wenn sie sich umbringen.




Nachtrag: Das Verfolgen meiner Lese-Lektüre muss für manche wirklich beängstigend sein. Gruss nach München.





Update 18:21 Uhr:




Schreiben nicht mehr möglich. Jetzt können sich noch ein paar martialisch klingende Kommentatoren daran aufgeilen, mich angeblich zum schreibenden Schweigen gebracht zu haben. Und, neee bin keine Studentin mehr. So wie Steffen meint. Der mit den verbal dicken Eiern und dem angeblichen Minen-Räumer-Job, wie ich jetzt lese - Du kleine Studentin, ich der dicke Max - schon seit gestern nur Scheisse schreibt. Und vom Vergasen träumt. Mangels Argumenten.



Update: Sehe gerade, 'ne super Seite geworden.























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