Mittwoch, 23. Januar 2013



















'Die Kölner Fälle
http://www.spiegel.de/panorama/katholische-lebensschuetzer-kontrollierten-kliniken-in-koeln-a-879086.html
zeigen, wie Erzkonservative auf die Kirche und ihre Institutionen einwirken. "Die Lebensschützer haben einen erkennbaren Einfluss auf die Kirche. Unter anderem auch, weil ihnen viele Wirtschaftsmächtige angehören", sagt der Münsteraner Kirchenrechtler Thomas Schüller. Wie viel die Aktionen kosten, ist unerheblich, bestätigt auch der Kölner Lebensschützer: "Ums Geld geht es in solchen Fällen nicht."'
Frage: Wer sind sie?






Handelt es sich um die Organisationen, die Netzwerke mit Südamerika und den USA
http://alternativlos.org/26/
geknüpft haben, Wirtschafts-Berater des chilenischen Diktators Pinochet waren Mitglieder des Opus Dei, und die Befreiungstheologen als Kommunisten brandmarken, wenn diese nicht nur Brot verteilen, sondern auch wie Erzbischof Helder Camara (siehe Rotraud Perner, Menschenjagd. Vom Recht auf Strafverfolgung) die Gründe für das Unrecht benennen?






Ist es richtig, dass Köln eine der Hochburgen des Opus Dei ist und erschrockene Eltern von Fällen berichten, bei denen im Pantaleonswall ihre Kinder als "Soldaten Jesu" indoktriniert werden sollten?
Und dann wären da noch die Fälle der "ninos robados",
http://independentsla.blogspot.de/2011/11/blog-post_5271.html
der gestohlenen Kinder auch in Spanien, die momentan aufgeklärt werden. Franco und das Opus Dei pflegten eine engste Zusammenarbeit. Die Aussage einer ehemaligen Bekannten und Tochter eines hohen spanischen Militärs war sinngemäss, dass zwar das Lesen von Romanen verboten war, sie nachmittags auch nicht herausgehen konnte, sonntags aber zum Gottesdienst des Opus Dei gehen durfte.
By the way: Ja, so ein Virus ist schon dumm bei Säuglingen. Und natürlich sterben leider jeden Tag auf der Welt Millionen Kinder. "Fuck you!". Wir holen jeden einzelnen von Euch!






Und noch drei Fragen: Wie laufen denn so die PR-Aktionen und Ausstellungen der Kirchen? Wieviele Kostüm-Juden und Buchstaben-Bildner im Auftrag sitzen momentan an der Angel? Auch das Angebot an afrikanischer Kochkunst in Köln ist beachtenswert. Insbesondere, wenn es von mittelalterlichen Hexenverfolgern, Frauenverachtern und Antisemiten angeboten wird. Das gilt genauso für Kitas, Kindergärten und Schulen.
Und von wem wurde eigentlich die Zusammenarbeit mit dem Kriminologen Pfeiffer aufgrund eines Streits über eine Studie zum sexuellen Missbrauch in der katholischen Kirche zurückgezogen?
Gruss vom Hasen an die Trigger-Tiger. Nicht nur bei Kirchenvertretern oder den Piraten in Köln gibt es einfach zu viele Frauenverachter, Nazi-Nutten und Antisemiten. Zu viele öffentlichkeitswirksame Stimmen, die zwecks Honigtopf-Ausbau zum Beispiel den Gazastreifen gerne mit einem Konzentrationslager vergleichen.






Update; Nein, wie niedlich. Anwerbung auf den alten Achsen. Ommm. Da müssen einige wohl erst die Erfahrung einer internationalen aktiven Demokratie-Bewegung mitmachen.






















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