Sonntag, 9. Dezember 2012



















So geht das: Erst konvertieren. Und dann mit sehr hellem Scheinwerferlicht eine Segeltour unternehmen. (Via)







Update: Ist dieser Kommentar unter dem verlinkten Artikel richtig? "Herr Broder, fragen Sie mal in der Bonner jüdischen Gemeinde nach Edith Lutz. Vielleicht kann man sich dort noch an sie erinnern, als sie vor gut 20 Jahren mit ihren Kindern zum Spielkreis kam. Sie wollte uns allen beibringen, wie wir leben, die Kinder zu erziehen,was wir essen sollen. Eine missionierende Anthroposophin.
Damals war sie Enkelin einer jüdischen Großmutter, heute ist sie eine Konvertitin? Und päspstlicher als der Papst. Was ihre akademische Errungenschaften angeht: Ihre Heine-These wurde im Institut für Judaistik, Uni Köln (Pfof. Johann Maier) und auch im Seminar f. Judaistik, Uni Frankfurt (Prof. Margarete Schlüter) als grotenschlecht abgelehnt. Sie versuchte es auch in der FU Berlin und schaffte es endlich in Potsdam.
Danach lehrte sie israelische Volkstänze in einer VHS in der Eifel. Ich kannte sie damals sehr gut und das, was ich hier aufzähle ist die Wahrheit. Ich habe was grundsätzliches dagegen, wenn jemand im "Namen der Juden" irgend etwas proklamiert oder aktiv wird. Von mir hat Edith Lutz nämlich keine Vollmacht erhalten in meinem Namen zu sprechen. Alles was sie tut ist in eigenem Namen, auch um Aufmerksamkeit zu ergattern. (Dr. Tamar Somogyi)"







Anmerkung: Aus irgendeinem Grund fallen momentan in Potsdam aber auch verdammt viele Nester mit Kuckuckseiern aus den Bäumen. Tja. Das Internet vergisst nicht. Auch in diesem Fall. Was für manche wohl eine leicht missverständliche Aussage war.
Wenn ich genauer nachdenke, dann fallen mir zu dieser total aufklärerischen Sendung mit gleissendem Scheinwerfer des WDR auch noch Sätze aus dem Mund der gleichen Moderatorin ein wie dieser vor einigen Jahren: "Sie nennen sich Blogger". Und dann wird fahneschwenkend - zu Zeiten von Herrn Bush junior - mit Cowboy-Hut Stefan Herre gezeigt. Stefan Herre vom Honigtopf-Blog PI.
Ja. Es war wirklich interessant auf der Dürener Strasse bei einer Tasse Kaffee. Und das Cafe ist so günstig gelegen. Direkt neben dem Haus mit der Edith-Stein-Plakette am Eingang. "Hier wohne ich." Ach ja?







Update: Nicht doch. Habe zwar gerade im Badezimmer Sanddorn-Öl aufgetragen. Aber die Weiterleitung auf ein paar Produkte bei Amazon aufgrund eines angeklickten Beitrags weist mich noch mal auf den Arganöl-Einkauf vor einigen Monaten hin. "Arganöl - Das flüssige Gold aus Marokko".
Frage: Wie wäre es denn jetzt noch mit etwas Granatapfel-Öl? Oder doch besser Sanddorn? Bei Bedarf soll man das sogar auf die alten Antennen-Stationen auf dem Dachboden auftragen können zwecks besserer Geschmeidigkeit zum Einschleimen beim fiesen Feind. Hmmmh. Und dann fällt mir doch ganz spontan noch eine Frage ein: Gibt es Filialen von DM eigentlich auch in Holland?























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