Montag, 3. Dezember 2012




















Buchstabenschwall mit Verlags-Interesse. Immer gut als Ablenkung zu gebrauchen. "Die Reihen fest geschlossen, SA marschiert ... Oder so?"
Diverse haben sich da als allererstes an die eigene Nase zu packen. Nein, ich meine damit nicht, lukrative jüdische Museen zur Auffüllung städtischer Haushalte zu bauen. Fremdfinanzierte Dokumentationszentren einzurichten. Von Architektinnen, die sich explizit als katholische Christin verstehen, Synagogen planen zu lassen. Oder gar ein total herzergreifendes Bühnenspektakel mit berufsbetroffenen Künstlern in der Medien-Event-Stadt Köln zu veranstalten. Das ist wie Ablasshandel im Mittelalter: Beichte, ein wenig Buße und Geld in den Beutel. Und weiter geht's. Nicht nur im Geschäft. Heute schon 100 Euro für Konzertkarten bezahlt?
Ein Zitat aus einem Kommentar unter dem verlinkten Artikel: "Nun ja, irgendwo müssen die Juden, die aus westeuropäischen Städten wie Malmö, Amesterdam, Paris oder Berlin vertrieben werden, ja leben oder?"






















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