Freitag, 30. November 2012


















Und ein Update zu diesem Fall. Doch, wir befinden uns in Deutschland.





"Die Justiz soll sich nach dem Willen von Bayerns Justizministerin Beate Merk neu mit dem Fall Gustl Mollath beschäftigen. Der 56-Jährige sitzt seit Jahren in der Psychiatrie. Vorwürfe, die er gegen die HypoVereinsbank erhoben hatte, wurden als Paranoia abgetan. Sie sind aber offenbar wahr.
Brisant ist der Fall, weil Mollath 2003 - nachdem er bereits angeklagt war - seine Frau, weitere Mitarbeiter der HypoVereinsbank und 24 Kunden beschuldigte, in Schwarzgeldgeschäfte verwickelt zu sein. Doch während die Nürnberger Staatsanwaltschaft keine Ermittlungen einleitete, hat ein vor kurzem bekannt gewordenes Papier der Bank manche Vorwürfe Mollaths bestätigt. Für das Landgericht Nürnberg waren sie aber Teil eines "paranoiden Gedankensystems".
Laut "Süddeutscher Zeitung" hat die Staatsanwaltschaft Bayreuth in dem Fall ein Ermittlungsverfahren gegen unbekannt eingeleitet. Unter anderem werde wegen des Verdachts der Freiheitsberaubung ermittelt."







Gut ist es natürlich, auf die Hilfe der unterschiedlich motivierten Justiz zu hoffen. Besser ist es, das Netz Gleichgesinnter effekiv zu spinnen. Wir sind nämlich alle dämliche kleine Spinnerlein. Mit unterschiedlichen Kräften für alle Fälle.
Nachtrag: Wie viele Nachfahren sind wohl professionell traumatisiert worden? Wieviele Nachfahren reisen heute auf Schiffen unter falscher Flagge? Und was bitte ist ein Mitmachkrimi?






Update:


Ist das richtig? "Die Anschuldigungen des Herrn Mollath klingen in Teilbereichen zwar
etwas diffus unzweifelhaft besitzt er jedoch Insiderwissen. Alle
nachprüfbaren Behauptungen haben sich als zutreffend herausgestellt.
Die geleisteten Provisionszahlungen hat das Bankhaus mehr oder
weniger direkt bestätigt"


"Und das war 2003 heute haben wir ende 2012. Den Bericht gibt es übrigens im Internet, den von Frau Merk ebenso. Frau Merk kommt natürlich zu einer ganz anderen Schlussfolgerung."




















.