Mittwoch, 21. November 2012



















Hinter dem Ruf nach Frieden verschanzen sich die Mörder.


Paul Spiegel






Faschisten waren schon immer sehr erfindungsreich darin, ihre Absichten zu verschleiern und willige und möglichst billige DienerInnen heranzuzüchten. Auch die weltweite Hexen-und Göttinnen-Bewegung wird teilweise aus dieser Richtung mit falschen Frontgruppen und FrontgruppenführerInnen gelenkt. Nein, ich meine jetzt nicht die Lady, die in Lack und Leder gekleidet, von der Bühne aus immer so dramatisch "Peace" ins Publikum fröstelt und vögelt. Und damit das Klischee von der Hure und der Heiligen nur noch mehr manifestiert. Aber so was kommt davon, wenn frau ihre Kabbala-Interpretation aus einem Kult erhält, der in Los Angeles von einem ehemaligen Versicherungsvertreter ins Leben gerufen wurde.
Frauen, die endlich auch frei sein wollen, und sei es, um fantasievoll zu ficken, Frauen, die Love and Peace rufen und sich endlich befreien wollen aus dem patriarchalen Pascha-Paradies, werden unter Bewusstseinskontrolle gestellt und zum Beispiel zu stellvertretenden Befreiungskämpfen an der pro-palästinensischen und islamistischen Front eingesetzt. In selbstmörderischer Art und Weise, mit Sprengstoff ausgestattet, landet dann manche vermeintliche Freiheitskämpferin unter einem Bagger.
Die teilweise in sehr geschmackvoll bunte und teure Kleidung eingehüllten Frauen sollen dafür sorgen, dass die Interessen-Lagen im Pascha-Paradies weiter gleichmässig zementiert bleiben. Wo die eine Unterdrückungs-Ideologie zu altmodisch wird, muss eine neue geschaffen werden. Und die Energie der Frauen wird umgeleitet. Statt endlich den Beton-Boden aufzureissen, auf dem das Pascha-Paradies aufgebaut ist.






















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