Dienstag, 27. November 2012



















Hach - ja. By the way: Noch gibt's meine Links kostenlos. Sollte ich aufgrund des geplanten "Leistungsschutzrechts", ja, auch Sprache lässt sich vergewaltigen, dazu verpflichtet werden, Geld zu bezahlen für Links, nur weil sich irgendwelche Google-Ads ins Blog einschleichen und ich damit angeblich eine kommerzielle Bloggerin geworden bin, verlange ich Geld für das Verlinken auf den mehr und manchmal weniger gelenkten Auswurf deutscher Verlage, die auch durch mich erhöhte Aufmerksamkeit und vor allem Traffic erhalten, mit denen dann Werbe-Einnahmen erzielt werden können. Da verstehe ich, die ich dieses Business auch aus Werber-Seite nur zu gut kenne, nämlich gar keinen Spass. Heute schon aus dem Leben der anderen genascht?
Natürlich habe ich aber Verständnis dafür, dass manche keine Verlinkungen wollen. Jedenfalls keine von mir. Zum Beispiel. Es ist eben nicht jede und jeder in der Demokratie zuhause. Manche möchten lieber als StiefelträgerIn ungestört arbeiten in der Medien- und PR-Diktatur des Großkonzern-Kapitalismus. Qualifizierte Hinweise auf Buchstaben-Bullshit sind da einfach sehr unliebt. Böse böse BloggerInnen!
Frage: Wann werden WissenschaftlerInnen zahlen müssen für das Zitieren aus Publikationen? Oder nur zahlen müssen bei einem Zitat aus konkurrierender Forschung?





















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