Sonntag, 7. Oktober 2012

















Facebook war vorhin offen. Die Antwort auf den Dialog, der sich bezieht auf meine aktuelle Leselektüre Seite S. 66, erfolgt innerhalb von 24 Stunden. Vom selben Autor hatte ich übrigens vor einigen Tagen einen Titel als Teil der Mediathek verlinkt. Der genaue Wortlaut folgt. Und welche Gruppen mit Artikeln wie diesen bei Ebay versuchen junge Erwachsene anzusprechen, dürfte für LeserInnen des Blogs kein Rätsel mehr sein. Gut, wenn das Licht der Öffentlichkeit diese Strukturen immer mehr aus dem Dunkeln ins Licht bringt.
Und bei Ebay versucht man es jetzt mit Marcona. Wie ich gerade sehe. Nein, es heisst Arcona. Fast genauso wie auf den vier Briefmarken. Aber Birdey klingt ja auch fast genauso gut wie Bird.






Zitat: "Eine Dysfunktion in der Familie kann sich also unabsichtlich in die Erziehungsgewohnheiten einschleichen. Sätze, die für die Mutter oder den Vater belanglos sein mögen, können im Gedächtnis eines sensiblen Kindes eine nachhaltige Wirkung hinterlassen und es verletzen. Wie im Fall jenes kleinen Jungen, den seine Mutter "Pille" nannte, um die Erwachsenen zum Lachen zu bringen, denn damit gab sie ihnen zu verstehen, dass das Kind nur geboren worden, war, weil sie vergessen hatte, ihre empfängnisverhütende Pille zu nehmen."
So. Ich habe den Dialog gesehen, da Facebook offen war. Mir wollte man dann offenbar dank Monitoring mitteilen, was ich gerade lese. Die Mittel und Methoden des Dialogs finden sich in den unteren Beiträgen wieder. An der langen Leine gehalten und geführt, faselt man solche Sachen. Oder lässt faseln. Unter fremdem Namen. Wir haben uns verstanden? Und nun weiterhin viel Erfolg den gut getarnten Teams nicht nur in Deutschland beim weiteren Ausmisten!




















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