Mittwoch, 17. Oktober 2012




















Nach meinem heutigen Fachkenntnisstand gehe ich davon aus, dass auch mein Vater, Kind einer Holocaust-Überlebenden, wiederholt traumatisiert, gelenkt, genutzt und in den Tod getrieben wurde. Gezielte berufliche Misserfolge, Infiltration von Familienstrukturen waren ein Teil der Methoden. Sicher finden es die LeserInnen dieses Blogs auch bemerkenswert, dass man eine Stelle nicht antreten kann, weil eine ganze Abteilung mit dem Hubschrauber abstürzt. Nun gut, im Urlaub alte Damen im VW-Bus in der Schweiz zu fahren, birgt halt auch ein gewisses Risiko. Und Persil wäscht nicht immer porentief rein.
Auf Phasen relativer Stabilität folgten bei meinem Vater Phasen von Alkohol-Missbrauch, sein organisches Krankheitsbild lässt aus meiner heutigen Sicht immer mehr Fragen offen.
Die Methoden, mit denen bei mir persönlich versucht worden ist, mich zu bearbeiten, habe ich hier zum Teil beschrieben. Heute gehen insbesondere Frauenhass und Antisemitismus wieder gemeinsam Hand in Hand. Da viele Frauen mit Recht wütend sind, versucht man ihre Energien durch Tricks, Täuschung und getarnte Frontgruppen abzuleiten und für eigene Zwecke, für die Zwecke der (Wirtschafts-)faschisten zu nutzen. Das Informationszentrum sammelt (Erfahrungs-)Berichte, berät Betroffene und stellt diese Berichte dann zur Verfügung, wenn es hilfreich ist.
Ich habe Kenntnis darüber, dass psychische Ausnahme-Situationen von uns allen bekannten Personen in identischer Art und Weise professionell genutzt wurden. Weiteres erschliesst sich aus dem bereits Beschriebenen und dem Kontext.
Wieder einmal aktuell: Jemandem wie mir zum Beispiel SMS zu schreiben in vertrauter Sprache, die innig und gleichzeitig abwertend und demütigend ist, dazu regelmässig mittels 24-7-Technik Szenen von inniger Vertrautheit mit anderen Personen zu vermitteln, soll die Persönlichkeit dissoziieren in einen erstarrten Teil, der am Abgrund steht, und einen handlungsfähigen Persönlichkeitsanteil, der instrumentalisiert werden soll.
Die Trigger-Versuche von manchen Personen haben eine bemerkenswerte Dynamik bis hin zu indirekten und blumenreich verpackten Morddrohungen entwickelt, die teilweise abrupt beendet werden mussten.
Ja, es ist richtig: Das Netzwerk der JägerInnen von (Wirtschafts-)FaschistInnen und deren DienerInnen ist nicht unbedingt sichtbar.
Als Politologin hat sich mein Fachgebiet "Extremismus und autoritäre Psychogruppen" natürlich nicht ohne Anlass entwickelt, und eine erweiterte Sinnes-Fähigkeit aufgrund traumatischer Umstände und eines Ginger Gens ist sicher von grossem Vorteil.























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