Donnerstag, 27. September 2012



















Ist das richtig? Gibt es einen Zusammenhang?



"und das denk ich was hier passiert ist...um kostn zu sparen kocht man in den meistn schule kantienen nur noch eine art fleischquelle netz...Die rituelle Schlachtung wird oft als professionell und sauber portraitiert, in der Realität lassen sich aber offensichtliche Hygiene-Probleme nicht vermeiden, wie der französische Veterinärmediziner Alain de Peretti erläutert:
Damit Fleisch für Muslime akzeptabel ist, wird der gesamte Hals bis auf die Wirbelsäule durchtrennt, das Tier blutet ohne Betäubung aus. Diese Praxis verbietet die EU-Richtlinie für Schlachthygiene rigoros, nur für das "rituelle Schlachten" gelten die Hygienevorschriften offenbar nicht:
"Beim Ausbluten dürfen die Luftröhre und die Speiseröhre nicht verletzt werden", heißt es dort. Eine islamische Schlachtung durchtrennt sie vollständig. Die Konsequenzen? Der Mageninhalt des geschlachteten Tieres fließt durch die Speiseröhre zurück und gerät in die anatomisch direkt angrenzende Luftröhre. Das gestresste Tier atmet unterdessen sehr stark weiter - der Todeskampf kann bis zu einer Viertelstunde lang andauern - und transportiert den Mageninhalt, der reich an Keimen aller Art ist, in die Lunge. Dort können die Krankheitserreger leicht ins Blut gelangen. Die Durchblutung wird im Todeskampf zudem noch angeregt, um alle wichtigen Organe mit Blut zu versorgen, somit verbreitet sich das verseuchte Blut überall im Körper. Abgesehen davon verursacht der Stress des Überlebenskampfes heftige Krämpfe, die dazu führen, dass das gesamte Schlachtareal durch Urin und Kot verunreinigt wird. Von Schlachthygiene kann also keine Rede sei::"






















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