Dienstag, 21. August 2012


















Transparenz ist gut. Manchmal auch in der Mode. Bei Ebay, wo es bei guter Gelegenheit schöne Blusen gibt, die nur etwas geändert werden müssen. In Ehrenfeld. Auf dem Roller, wo manchen das transparente Grün gut gefällt. Auf dem Weg in Richtung Innenstadt. Oder im Kunibertsviertel. Wie geht es denn dort der reformpädagogisch blinkenden Freinet-Schule, die aufgenommen wird in das 60-Millionen-Euro-Bauprojekt im Klingelpützpark? Dort, wo der Untergrund allerdings doch sehr instabil ist und die schönen Bäume einfach nicht weichen wollen? Transparenz ist immer gut. Sei es am Schreibtisch. Unter Wasser. In der Schule. Beim Business. Beim Entmisten nicht nur in Kölner Kloaken. Oder beim Blick auf die Fahnenstange mit manchmal allzugrosser Ähnlichkeit. Da hilft dann Aktenlage mit stilvoller Einsicht. Ganz in Grau-Grün.





















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