Sonntag, 26. August 2012

















Wenn Sie ein verhaltensgestörtes Kind haben, das nach Tieren tritt oder Lebewesen schlagen will, weil Sie es so erzogen haben und Sie sich sogar heimlich oder offen darüber freuen, dass es, - sagen wir - die Katze die Kellertruppe herunterwirft, sollten Sie auf den Besuch in einem Streichelzoo verzichten. Zumal es peinlich ist, wenn die Tiere viel lieber zu anderen Kindern gehen als zu Ihrem kleinen Monster. Da empfiehlt sich dann eher der Besuch von Tieren hinter Gittern. Mit Dauer-Eintrittskarte auch für Kinder (und Erwachsene) mit Persönlichkeitsspaltung geeignet, die zwanghafte Ordnungsvorstellungen und eine Sehnsucht nach (symbolischen) Gittern und Käfigen entwickeln, weil sie diesen Rahmen dringend brauchen.







Wikipedia: Ein Streichelzoo ist ein Zoo, in dem Tiere gehalten werden, die robust und ruhig genug sind, um gestreichelt und gefüttert zu werden, von sich aus den Kontakt zum Menschen suchen oder ihm zumindest nicht ausweichen, wenig aggressives Verhalten zeigen und in der Regel keine schweren Verletzungen zufügen können. Ebenso wird die Bezeichnung Streichelzoo für entsprechende Abteilungen in größeren Zoologischen Gärten verwandt.
Um die Gesundheit der Tiere sicherzustellen, wird das Futter von den Zoos bereitgestellt und entweder in Automaten oder von einem Kiosk bereitgehalten.
Heute werden Streichelzoos oft so eingerichtet, dass die Tiere einen eigenen Rückzugsraum haben und von sich aus den Kontakt zum Besucher suchen können.
Häufige Tiere sind domestizierte Ziegen und Schafarten, Meerschweinchen, Kaninchen, Hängebauchschweine und Geflügel.
Streichelzoos sind insbesondere bei Kindern beliebt, da sie ihnen den direkten Kontakt zu den Tieren ermöglichen.








Update: Mein Ebay will mir wieder was sagen. Dass es ganz ganz früher auch Nachbars Kinder gehört hat. Zum Beispiel. Oder dass Schuhe aus grauer Schlangenhaut für manchen offenbar sehr schick sind.
Und ich finde Schuhe mit Stahlkappen vorne dran sehr nützlich. Natürlich nicht für mich. Aber für die, die damit in den Einsatz gehen.
Viel Erfolg...! Zuhälter, Miet-Matratzen und andere gehirngewaschene TäterInnen bekommen gelegentlich das, was sie verdienen. Noch nicht gewusst? Faschisten sind hinterhältig und feige. Manche machen sich einen Spass daraus, Menschen wie Tiere im Zoo zu betrachten. Aber das Problem der paradoxen Bindung, vom getarnten Feind erst angebaggert, dann ausgetrickst, kontrolliert, mit den professionellen Mitteln des Social Engineering abgezockt und stumm gefickt, damit dann hoffentlich professionell in den Zustand der Apathie versetzt zu werden, erledigt sich von selbst, wenn man die daraufhin dringend zu erledigenden Aufgaben an andere delegiert. Wir können da in Köln, dem Ort mit den zahlreichen Kloaken, die es auszumisten gilt, ein gutes Vorbild für viele andere Orte sein.





















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