Dienstag, 19. Juni 2012



















Tools und Freischreiber




"Der Gesetzentwurf und seine Begründung zeigen aus Sicht des Digitale Gesellschaft e.V., dass den Verlegern ein Werkzeug gegeben werden soll, mit dem sie fast beliebig Internetnutzer unter Druck setzen können, keinerlei Inhalte von ihnen mehr ohne Verwaltungsaufwand, Kosten und gegebenenfalls Rechtsbeistand verwenden zu können. Letztlich würde dies dazu führen, dass sich Verleger aussuchen könnten, wer ihre Erzeugnisse zitieren darf und wer nicht – eine in einem demokratischen Rechtsstaat kaum vorstellbare Beschränkung der Presse- und der Meinungsfreiheit."






So weit kommt das noch, dass man sich zwar am Leben der anderen mit vielen Tricks und Technik bedient, die anderen (Kreativen) dann aber versucht, zum Schweigen zu bringen. Das Thema wurde hier wiederholt angesprochen!
Nachtrag: Das ist ja lustig. OTTO im Aufsichtsrat von Springer? Praktisch, diese massenmedialen Sprachrohre, nicht wahr? Schlagen bei Bedarf auch gerne die Kriegstrommeln. Und wie läuft so das Projektmanagement ECE? Das ist das Unternehmen, was alle Grosstädte in nahezu identische Shopping-Malls mit Mega-Marken verwandeln will. Natürlich mit Bahnanschluss. Am besten unterirdisch. Damit oben genügend geshoppt werden kann. Siehe Stuttgart. Denn wozu brauchen wir BürgerInnen und Bürger schon bezahlbare Qualität und Vielfalt.
Beispiel Köln: Wie hoch ist die Zahl der kleinen und mittleren Unternehmen (KMU), der Baufirmen, die beim Kölner Bahnhofsbau beteiligt waren und dann pleite gegangen sind? Aus welchen Gründen und mit welchen Mitteln?











P.S.



Ausgerechnet Herr Keese, ist das der Mann mit dem Referenten-Entwurf mit der magischen Zahl 7, will nackt dünne Bretter gebohrt haben? Wie ich in einem SPIEGEL -Kommentar lese? Mit Hinweis auf den Springer-Verlag? Huch, noch Mal die 7? PR für Doofis oder so? Das tut ja schon richtig weh. Hoffentlich hat Herr Keese, nein, kein Herr Käse, nicht auch versucht, bei Axel Springer zu bohren. Der ja angeblich ein Israel-Freund war. Was in den letzten Wochen auch wieder öffentlichkeitswirksam vermarktet wurde. Nur das Forum kriegen sie wohl nicht ganz in Griff. Oder klappt's mit der Übersetzung und dem Reinigungs-Rundown bei den MitarbeiterInnen nicht richtig? Ich empfehle Herrn Keese, nicht weiter zu bohren. Bis jetzt hat er einfach die (PR)-Löcher nicht gefunden. Und Axel Springer dreht sich weiter um in seinem Grab.







P.P.S.



Huch, ein kleiner Virus im Anmarsch. Anfänger!






















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