Montag, 18. Juni 2012

.



















Ich wünsche den GröFaz in Berlin - den größten anzunehmenden (Konzern-)Führern auf Zeit - dann noch viel Vergnügen beim Schmoren im eigenen Saft. So eine Parallelgesellschaft schränkt schon sehr den Blickwinkel ein. Im Führerbunker soll es zudem auf Dauer doch sehr ungemütlich werden. So sagt man.
Sammelt bitte jemand eine Black-List mit den Verlagen, die in Zukunft nicht mehr erwähnt werden wollen, sollte dieser Referentenentwurf denn de jure Wirklichkeit werden? Wer betreibt eigentlich das Forum bei WELT-online? Das kommt mir immer so clear vor. Oder und ist das die neue evangelikale Ethik? Heute schon klugscheissender Clown und Economic Hit Men gespielt?
Hier im Haus gilt natürlich auch weiterhin das gute alte Umgangsrecht des gegenseitigen Respekts: Zitieren gerne mit Link und Quellenangabe.






Und für Anwältinnen oder Anwälte, ja, es gibt solche und solche, ich habe einige Jahre den ganz persönlichen Praxistest gemacht, für Anwälte, die nun auf einer neuen Abmahnwelle reiten wollen und den Gedanken hegen, sich an Bloggern zu bereichern, gibt es genügend Blogger und selbstverständlich nicht getarnte Truppen, die gerne beim eindrucksvollen Vermehren von sinnvollen Einsichten helfen wollen.
Das Spiel der 10 kleinen Negerlein, mancher erinnert sich sicher noch im Hause Heise, welches die Söldner der Content-Industrie damals mit aktiven BloggerInnen nach der Veröffentlichung von "Generation Blogger" spielten, hat viele Energien freigesetzt. Und diese gehen ganz nach alter Hexen-Art in dreifacher Form zurück an Absender.






















.