Dienstag, 29. Mai 2012

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"Christine Lagarde, die Chefin des Internationalen Währungsfonds, die in einem Interview am Freitag vorgeschlagen hat, die belagerten Griechen täten vielleicht gut daran, ihre Steuern zu zahlen, bezahlt selbst keine Steuern, wie sich herausstellt. Als Amtsträger einer internationalen Institution unterliegt ihr Gehalt von $467.940 pro Jahr plus $83.760 in weiteren Aufwandsentschädigungen keinen Steuern.







Christine Lagarde ist die Nachfolgerin von Dominique Strauss-Kahn beim Internationalen Währungsfonds (IWF): "Nach ihrem Studium trat Lagarde 1981 als Rechtsanwältin in das Pariser Büro der US-Kanzlei Baker & McKenzie ein. Von 1999 bis 2004 war sie Präsidentin der Geschäftsführung und ab 2004 Vorsitzende des Global Strategy Committee von Baker & McKenzie in Chicago (USA). Von 1995 bis 2002 war sie außerdem Mitglied der Denkfabrik Center for Strategic and International Studies (CSIS), wo sie gemeinsam mit Zbigniew Brzezinski das Aktionskomitee USA-EU-Polen anführte und sich speziell in der Arbeitsgruppe Rüstungsindustrie USA-Polen (1995-2002) engagierte, die Fragen im Zusammenhang mit der Liberalisierung des Handels mit Polen behandelte. Im Jahr 2003 war sie auch Mitglied der Euro-Atlantic Action Commission in Washington.[7]"
Die ISLA-Datenbank findet leider das Stichwort Christine Legarde nicht. Hier noch zwei weitere Zitate:






29.5.2012: "Nato-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen hat am Freitag das Inkrafttreten des amerikanisch-polnischen Raketenabwehr-Vertrages begrüßt, den er als ein „Zeichen des Fortschritts“ bei der Schaffung des Nato-Raketenabwehrsystems bezeichnete.
„Die Schaffung einer Basis zur Raketenabwehr wird in beträchtlicher Weise zur Fähigkeit der Nato, den Schutz ihres europäischen Territoriums, der Bevölkerung und der Streitkräfte vor der wachsenden Gefahr der Verbreitung von ballistischen Raketen zu gewährleisten, beitragen“, heißt es in einer Erklärung von Rasmussen, die RIA Novosti zugesandt wurde".






Erinnert sich jemand an den polnischen Offizier vor einigen Monaten, der sich bei einer Pressekonferenz eine Kugel in den Kopf schoss und damit bekannt wurde, dass die Militärstaatsanwaltschaft Ermittlungen über Korruption bei der Vergabe von Rüstungsaufträgen nicht mehr bearbeiten sollte?





















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