Mittwoch, 23. Mai 2012

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Welcher Roland? (Laut gestrigem Kommentator "Die spinnen die Römer", hier zu lesen am Bildschirm, war es ein wenig Gift, was ihn so blass machte? Genau wie ein Clan-Mitglied in Syrien? Wer hat gekocht? Und es war weisser Schnee? Wer hat ausser der Ente noch mit viel Vergnügen in den Schnee gepinkelt?





P.S. Wer ist wessen Vater? Und aus wessen Nabelschnurblut wurde was?
P.P.S. Auftritt in einer Kneipe. Da ist sie. Die Frau, die mit Lust und Trefferquote je nach Laune sprengt. Es folgt: Ein kleines Gruppenspielchen der ach so Eingeweihten, die Stimmung wirkt ein wenig aggressiv, der Zwerg spielt Chef der Eingeweihten und versucht, die Frau mit den roten Haaren, die er gerade fickt, so richtig vorführen zu lassen. Das nennt man dann den Versuch, mehrere Fliegen mit einer Klappe zu schlagen. Zu Mitteln und Methoden siehe Stefan Zweig und die Figur des Walsingham. Der "Chef"? Hach ja, wie eingeweiht und lustig ist man doch im zwanglosen Gespräch im Kaufland, darauf kommt die Rothaarige mit der Großen Nase bestimmt nie, dass die russischsprachige Lady den aktuellen Auftragslover meint. Der "Chef", das ist der, der schon mal so tut, als ob er nicht weiß, wie man eine Autobatterie mit dem Starterkabel auflädt. Bietet die Kölner Zweigstelle wirklich so schlechten Schauspielunterricht? Die Lady in der Kneipe wird mehrdeutig, das Grinsen des Zwerg-Gurus auch, der Barhocker soll nicht besetzt werden von der fiesen Feindin. "Ich möchte neben meinem Schatz sitzen". So? Neben welchem? Dem damals Offiziellen, der so blass wirkte? Oder eher dem Zwergen-Chef? Wer hat heute abend Nachtschicht bei Hassan?






Nachtrag: Manche Dinge sind hart erarbeitet. Und manche einfach vererbt. So wie das Ginger-Gen. Zum Beispiel.
Der Nachtrag zum Nachtrag: Noch jemand mit Rückenschmerzen. Das grassiert gerade.
Nachträglicher Nachtrag: Heute angekommen und erst einmal unten gelandet. Die neue Leselektüre. Vom Schämen und Beschämtwerden. Fremdschämen muss sich beim Kölner Stadtanzeiger aber niemand. Denn wir leben in Köln. Da gerät man leicht in Versuchung bei so viel Auswahl an autoritären Psychogruppen und den diversen Diensten, die bei Bedarf bis unter die Gürtellinie gehen.




















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