Donnerstag, 12. April 2012

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Schon wieder esoterischer Müll in meinem Mail-Account. Energie-Blockaden im Körper? Ich frage mal gerade meine rechte Schulter dazu. Vielleicht ist sie ja auch der Meinung, dass esoterisch-therapeutisches Männerland recht besorgt und enervierend klingt. Fürchtet man doch offenbar zusehends um die eigene Guru-Position und das nachfließende Angebot von "Frischfleisch". Wir leben schließlich in Köln, der Stadt mit hoher Psycho-, Religions- und Esoterik-Rate diverser Vereinigungen, sehr profitabel genutzt und geführt nicht nur mit technisch äußerst professionellen Mafia-Methoden. Wir leben hier in einer der Städte, in der man von vielen Sesseln aus in Glashäuser aufeinander blickt. Und als nächstes höre ich daher natürlich offiziell gerne zu, was die Firmen von Herrn Götz Zahn über die Firmen von Herrn Robert Berghausen zu erzählen haben. Und selbstverständlich auch umgekehrt. Oder die Firmen von Markus Ch. Koch, meinem ehemaligem Co-Autor, über die anderen. Und umgekehrt. Gleich dreifach belegt? Nicht schlecht, der Specht. Herr Albers, wieviele Hüte tragen Sie doch gleich? Ich bin mir aber sicher, es geht alles sehr ordentlich zu. Der Quote triggernder Gespräche nach zu urteilen, gibt es da jedenfalls eine hohe Rate an gegenseitigem Austauschbedarf. Selbstverständlich sind auch eingeladen beteiligte Privatdetekteien. Allerdings kann ich natürlich verstehen, dass angesichts einiger Grenzüberschreitungen hin zu illegalem Handeln der Einladung mit Vorsicht gefolgt wird. Doch wie wir alle wissen: Wir leben in Köln. Der Stadt der Glashäuser. Einen Gruss nach Zürich an Christian Ruch. Es lohnt sich sicher sehr, immer mal wieder das Sammelbecken zu besuchen. "Die Evangelische Zentralstelle für Weltanschauungsfragen (EZW) ist die zentrale wissenschaftliche Studien-, Dokumentations-, Auskunfts- und Beratungsstelle der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) für die religiösen und weltanschaulichen Strömungen der Gegenwart. Sie hat den Auftrag, diese Zeitströmungen zu beobachten und zu beurteilen."
Vor allen Dingen beobachten Frauen, beispielsweise, aber nicht nur Politologinnen mit dem Fachgebiet Autoritäre Psychogruppen, zusehends professionell die Beobachter der Matriarchatsforschung.








P.S.




Um 16:03 Uhr erreicht mich über einen E-Mail-Account namens clitty.kitzler@web.de folgende Mail: "Der Holdenhof ist immer noch ein Verein in Gründung.... Wann its er denn endlich eingetragen, damit auch eine Quittung für Spenden bekommen kann."
Der Absender möchte gerne unterstützend tätig werden oder Aussagen zu o.g. Sachverhalt machen? Das kann er gerne tun. Am besten in Gegenwart einer Fachanwältin. So, und nun werde ich als Linkshänderin wieder einmal das tun, was schon länger überfällig ist, nämlich das Sichten und Bearbeiten neu eingegangener Fach-Literatur wie: Urban Prayers - Neue religiöse Bewegungen in der globalen Stadt.



















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