Montag, 9. April 2012

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Es gibt Schwule. Und Schwule. Insbesondere in Köln, der Möchtegern-Medienhauptstadt, ist die Massenmedien-Geilheit bei einigen besonders hoch. Was sicher auch eine Frage des Honorars ist. Beim Privatsender RTL setzt man auf Unterschichten-Erziehung für den Scheisshaus-Kapitalismus, Hitlers willige Klobürsten reisen von Köln aus nach Libyen, um Werbung zu machen für den Angriffskrieg. Auch der sich gerne als schwuler Kritiker von Islamkritikern in Szene setzende Volker Beck hat seinen grünen Lack im Scheisshaus-Milieu von Köln erhalten.
Bei der österlichen Inszenierung von Herrn SS-Grass mit seinem Zeigefinger Richtung Israel frage ich mich allerdings schon, für wie blöde manche Marketing-Strategen das Publikum im Zuschauerraum eigentlich noch halten wollen. Deutschland hat die zweitgrößte Zahl an Millionären weltweit, gleichzeitig Straßen völler Löcher, Schulen ohne Heizungen, Abertausende in prekären Arbeitsverhältnissen. Das Druckmittel für billige und willige ArbeiterInnen wirkt für alle sichtbar, Mütter von kleinen Kindern werden in prekäre Arbeitsverhältnisse außer Haus gepresst, dort, wo die richtige Arbeit laut Pascha-Paradiesler stattfindet. Vor allem aber wirkt der Druck aus der massenhaften Zuwanderung, für die jetzt auch noch riesige Moscheen gebaut werden, damit man Menschen noch besser an der langen Leine führen und insbesondere Frauen mit dem Stockholm-Syndrom impfen kann, und Männer damit wenigstens als Familien-Pascha ihr durch kapitalistische Scheisshaus-Strukturen angekratztes Selbstbewusstsein aufwerten können.
Und Herr Grass? Herr Grass zeigt mit seinem Drecksfinger auf Israel. Auf die Juden. Wem kommt das nicht bekannt vor?




















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