Dienstag, 27. März 2012

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So so. Ein paar Ermittler ermitteln in Frankreich kurz vor den Wahlen gegen Herrn Strauss-Kahn. Nein, was für ein Zufall. Wieder einmal. Dieses Mal sogar der Verdacht auf Zuhälterei? Auf welcher Seite wird denn ermittelt? Und in was wurden diese Ermittler trainiert? Zum Beispiel in Aikido, einer japanischen Kampfkunst? Hat man in Frankreich bei den Ermittlungen gegen Herrn Strauss-Kahn auch hilfreiche Ukrainerinnen gefunden? Solche, die gegen gutes Geld im goldenen Westen gerne behilflich sind, wenn es darum geht, einem Juden eins auszuwischen ganz nach alter Tradition? Leider lassen sich manche Juden auch unter Druck setzen, fremdficken und fremdführen, und werden dann ganz kriegsgeil zu Gunsten der Rüstungs- und Finanzindustrie. Da geht es dann Jude gegen Jude. Denn Ausschwitz war natürlich keine Besserungsanstalt.
Auch in Deutschland spielen einige ganz gerne auf der Linie der alten Achse, die nach Ausschwitz führte. In aller Welt werden heute noch Gedenktafeln in süsser Erinnerung an alte Elite-Gemeinschaften mit esoterischer Tradition errichtet. Manche wollen eben um jeden Preis markant männlich wirken und suchen dazu das passende Outfit. Oder geben sich als schauspielernde Zwangsprostituierte, die gerne dafür sorgt, dass Juden vorgeführt werden. Manche lässt sich dabei auch noch von den Nachfahren Heinrich Harrers stimulieren und an der langen Leine führen.
Die Zahl der wachsamen Augen allerdings, die Anzahl der Bündnispartner auf der ganzen Welt wächst jeden Tag, die diese Kriegsgeilheit gar nicht gerne sehen und sehr wehrwillig, vor allem aber sehr wehrfähig sind. Auch deswegen sollte man sich ganz genau überlegen, auf welcher Seite man steht. Vor allem sollte man sich sehr genau überlegen, ob man unter falscher Flagge auf fremder Seite strampelt. Das ist ein Job mit hohem Berufsrisiko.





















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