Sonntag, 11. März 2012

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Das interessiert mich auch: "falsch - Seit 1933 bestand mit Mohammed Sahir Schah (Mohammedzai) an der Spitze ein konstitutionelles Königreich. Seit 1946 ist Afghanistan Mitglied der Vereinten Nationen. 1973 stürzte Mohammed Daoud Khan das Königshaus und rief die Republik aus.
Und genau dort ist anzusetzen, denn im sogenannten "Königreich" und in den ersten Jahren der Republik gab es weder einen Kopftuch- noch einen Burkazwang. Den Frauen standen sämtlich Bildungseinrichtungen offen, es existieren genügend Fotos aus dieser Zeit. Vielleicht kann mir jemand helfen, eine Frau hat darüber sogar ein Buch - mit Fotos unterlegt - geschrieben, mir ist leider der Name entfallen."





"Da haben Sie recht! In den Zeiten des Königs war in Kabul und Umgebung wirklich eine Aura des Fortschritts. Die Macht des Königs erstreckte sich allerdings nur sehr bedingt auf ganz Afgahnistan. Es war allerdings im ganzen Orient so daß es keinen "Zwang" gab ein Kopftuch oder einen Schleier zu tragen. Jedenfalls nicht so wie heute. Sogar in Arabien vor den Zeiten der Saudis war man einigermaßen modern."






Es wird hoffentlich nicht langweilig auf Dauer. Aber hier noch mal der kleine Hinweis, dass es in vorislamischer Zeitung eine 3fach verehrte Göttin gab, aus der sich dann der jetzige Name Allah entwickelt hat. Wo ist noch mal die Quelle dieses kleinen "Appetitanregers" geblieben? Wollte die Frau sich in dieser Zeit von einem Mann trennen, drehte sie einfach den Zelteingang auf die andere Seite. Ob die Dame auch beliebte, mit mehreren Männern zu leben, dazu habe ich bis jetzt noch keine Quelle gefunden.


















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