Freitag, 2. März 2012

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Interessant. Die Kinder von Muammar al Gaddafi stehen auf der Fahndungsliste von Interpol. Damit ist dann klar, aus welcher Richtung der Wind auch in diese Organisation bläst. Die doch eigentlich wissen müsste, dass die Windrichtung momentan sehr schnell wechselt. Die Bestückung der Fahndungsliste hat natürlich nichts mit dem Überfall auf Libyen zu tun. Ein Land, das den höchsten Lebens- und Sozialstandard in ganz Afrika hatte. Oder damit, dass Muammar al Gaddafi es fast geschafft hatte, die afrikanischen Länder im Sicherheitsrat zu einigen. Und es viel Geld, Öllizenzen und einige andere Kleinigkeiten in diesem Land zu holen gab. Wie sieht's jetzt mit der Bereitschaft zur weiteren Mitgliedschaft im System des Petrodollar aus? Und mit welcher Software und passenden Wahlhelfern - möchte jemand die Kölner Adresse eines deutschen Helfers haben - werden nun die zentralisierten Wahlen welcher Partei mit wessen Kandidaten durchgeführt? Abstimmungen in einer Clan-Gesellschaft sind natürlich absolut rückständig. Eventuell stimmen die ja sogar noch per Handzeichen ab. Gibt es Schwarzafrikaner im Land, die nicht geflohen sind und gefoltert wurden? Wo ist die freche Nachrichtensprecherin geblieben, die nach wochenlanger Intensiv-Behandlung mit Kopf-Windel vor die Presse trat und das neue Regime nun derart gewandelt doch noch lobte?
Die interessante Bestückung der Fahndungsliste hat natürlich auch rein gar nichts mit der Verschwörungstheorie zu tun, dass die Mutter von Muammar al Gaddafi eine zum Islam konvertierte Jüdin war. Oder die gut ausgebildete Juristin Aisha al Gaddafi die Todesumstände ihres Vaters genauer untersuchen lassen will und damit den Anwalt Nick Kaufman beauftragt hat, der den Generalstaatsanwalt Luis Moreno-Ocampo beim Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag mit der Forderung einer sofortigen Untersuchung des Vorfalls anschrieb.
Bei so vielen Fragen zur Erinnerung noch mal das folgende Zitat. Nach der Bemerkung, dass das Animations-Programm der Clowns nicht überall auf unbeobachtete Zustimmung stösst. Und ich Cruice-Kreuzfahrten und Co. in Zukunft einen vorsichtigeren Fischfang nicht nur unter deutschsprachigen RentnerInnen empfehle!









"Nach dem gleichen Schema wie im "Krieg" mit dem IRS kochte Scientology anschließend auch Interpol weich. Schon Hubbard hatte die internationale Polizeiorganisation neben Psychiatern, der U.S. Food and Drug Administration und dem FBI als einen seiner Hauptfeinde und Teil der weltweiten Verschwörung gegen Scientology angesehen, weil sie die Sekte wieder ins Visier genommen hatte. Robert Vaughn Young hatte Interpol durch seine Recherchen über die SS-Vergangenheit einiger ihrer führenden Funktionäre Mitte der 1970er Jahre erstmals in Verlegenheit gebracht. Ende 1994 kam es zu einem überraschenden Treffen zwischen David Miscavige und Raymond Kendell, dem Generalsekretär von Interpol. Wenig später triumphierte die Sektenzeitung Scientology Today: "Die Scientology Kirche und Interpol haben einen lange währenden Konflikt beigelegt." Kendell und die Führer der "Kirche" würden nun eine "Ära des Friedens" begründen. Wie zur Bestätigung des Kniefalls verschickte Kendell an alle 176 Interpol-Mitgliedsländer das sekteneigene 871-Seiten-Hochglanzwerk What is Scientology und außerdem Propagandamaterial über die Steuerbefreiung in den USA - ein einmaliger Vorgang. Kritiker befürchten, dass auch Interpol seitdem in Sachen Thetanen auf beiden Augen blind ist. Tatsächlich hat die in Paris ansässige Behörde nie wieder kritische Berichte über Scientology publiziert. Wie im Fall des IRS hatte die Sekte jahrzehntelang Informationen über fragwürdige Ermittlungen, den Schutz von Nazi-Verbrechern und die Verwicklung von Interpol-Beamten in Drogengeschäfte gesammelt und sie in die Medien lanciert.









Zitat aus: Nordhausen - Billerbeck. Die Verlinkung des Stichwortes Nordhausen - Billerbeck ergibt immer wieder unterschiedliche Ergebnisse. Inbesondere dieser Beitrag wird dabei häufig nicht angezeigt. Weitere Zitate folgen, so ein Verweis auf die Steuerbefreiung unter der Clinton-Regierung, die nunmehr steuerbefreite Kirche mit ihren vielen Lizenzen wurde in anderen Ländern damit zu einem Fall für das State Departement, oder einem Zitat zum Training der Scientologen bei Milli Görüs. Außerdem Zitate aus der Arbeit des Geheimdienstes und dem Umgang mit Kritikern, der Aufbau in Osteuropa, das Abziehen von Informationen zum Aufbau und Förderung eigener Geschäfte sowie Zitate zur Existenz von Straf- und Umerziehungslagern.




















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