Sonntag, 18. März 2012

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Fische brauchen Wasser zum Schwimmen. Ja, meine kleine lieblich-lächelnde Nazi-Nutte an der langen Leine des spirituellen Führers im Osten, die Bemerkung, bei deiner Ankunft in Deutschland sei dir sofort aufgefallen, dass man so viele Leute mit einer Packung Tempotaschentücher sieht, hatte ich damals schon verstanden. Interessant finde ich, dass man die Lehrerinnen-Ausbildung in Bochum dann bezahlte. Nun, du weisst ja jetzt auch, dass man sich nicht einfach unbeobachtet im goldenen Westen einschleusen lassen kann. P.S. Wie wäre es mit einem Putzfrauen-Einsatz auf dem Kinderspielplatz im Klingelpützpark? Da steht nämlich immer noch sehr deutlich sichtbar "Free Gaza" auf den Steinen an der schönen langen Rutsche. Eine bunte Blüte des Islamismus auf dem Spielplatz, doch die Aktion "Luntelegen und Einsammeln im Honigtopf" kommt hier einfach nicht mehr ganz so gut. Aber es gibt ja immer etwas zu tun. Diese Woche beispielsweise war Sigmar Gabriel sehr motiviert und äusserst aktiv. Nun, wir warten dann hier alle auf das kreative Ergebnis der Landeswahlen. Die männlich markanten Meckenheimer Groupies von Herrn Röttgen sollten ihre Steine allerdings liegen lassen. Es wirft sich so schlecht aus dem Glashaus. Mit einem freundlichen Gruss von der alleinerziehenden Frau aus dem Vorstellungs-Tribunal in Düsseldorf. Man sieht sich halt doch meistens mehrere Male im Leben. Ja, es stimmt. Der Widerstand gegen die Achse Antisemitismus und Islamismus, produziert von unseren (Wirtschafts-)faschisten zur Produktion billiger und williger Arbeitskräfte, ist bei gut gebildeten und gesunden Frauen, die nicht unter dem Stockholm-Syndrom leiden, und den Nachfahren der Überlebenden besonders hoch. Genau wie die Bereitschaft und Fähigkeit zur Anwendung gezielt eingesetzer Gegenwehr gegen diese Achse.




















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