Sonntag, 19. Februar 2012

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Nachtrag:



"Ihr müsst leider ummelden denn unsere Freunde von der Folterfront sind noch perfider als ihr es euch vorstellen könnt. Nach 6 Monaten in Behandlung sitzt die einst modere Frau die immer gut geschminkt und mit offenen Haaren zu sehen war in scharzer Schariavollkluft da und gratuliert bestimmt ganz freiwillig zur Revolution (so sagen Übersetzer).
Ob sie jetzt noch lebt oder tatsächlich tot ist weiß man bei den arabischen Märchenerzählern und Folterfreunden natürlich nicht. Aber zur Revolutionsfeier hat sie wohl noch gelebt.
Sie ist also keine Stimme Gaddafis sondern die Stimme der Revolution und damit eine gute Journalistin und das sollte doch gewürdigt werden."



















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