Donnerstag, 2. Februar 2012

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Bekämpfung von "religiösem Extremismus" - Die chinesischen Geheimdienste meldeten eine Infiltration von bewaffneten Islamisten aus Afghanistan und den zentralasiatischen Ex-Sowjetrepubliken.




"Nach einer Serie von gewaltsamen Zwischenfällen in Tibet will die Kommunistische Partei Chinas die Kontrolle der dortigen buddhistischen Klöster verschärfen. Die Sicherheitskräfte müssten verstärkt gegen die "Separatisten" aus der "Clique" des exilierten Dalai Lama vorgehen, erklärte der KP-Sekretär von Lhasa, Qi Zhala, in einer am Montag im Internet veröffentlichten Ansprache vor Sicherheitskräften. Die Polizei müsse die Kontrollen auf den Straßen, in den "wichtigsten Klöstern" und im Umfeld "der wichtigsten Verdächtigen" verstärken, sagte Qi". (Ergänzender Link)





"Was China betrifft - in Anlehnung dazu:
http://derstandard.at/plink/1326504379358?sap=2&_pid=24683934#pid24683934
entscheidet sich - ob deren gezüchtete Oberschicht - welche zum Teil aufgrund offshoremässigen Dank der US etablierte - mit ihren installierten Banken dort:-) ...NUN also dem globalen Order des Westens folgt"




"USA sollen bei Worten und Aktionen vorsichtig sein" - Peking besorgt über Washingtons Militärstrategie




Fortschritte bei Verhandlungen über UN-Resolution




"In Syrien werden die Menschenrechte in dramatischer Weise verletzt"

















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