Donnerstag, 22. Dezember 2011

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Nein, nicht der h.c., der Doktortitel ehrenhalber für besondere Verdienste im Fachbereich Operative Psychologie. Persönlichkeitsspaltung leicht gemacht zur Schaffung von nice Nutten und niedlich aussehenden TerroristInnen. Zum Beispiel. Aber vielleicht der h.c. für "how to motivate men and women nicht nur in deutsche Drückerkolonnen"?: Oder how to gehirnwaschen Öffentlichkeit und besetzten Expertenkommission für sogenannte Rentenreform?
Wikipedia: "Die Universität Hildesheim verlieh Maschmeyer an seinem 50. Geburtstag am 8. Mai 2009 den Titel eines Ehrendoktors. Zuvor hatte er eine dortige Professur am Institut für Psychologie mit einer Spende von 500.000 Euro gefördert.[34] Die Laudatio hielt Christian Wulff".
P.S. Welche Nebenjobs hat denn Herr Steinmeier, von denen der Kommentator zu diesem Artikel berichtet? Und wer schützt mit welchen Mitteln wessen Vermögen aus der Medien-Multimilliarden-Industrie? Die Herren und Damen diverser Dienste haben die Zeichen der Zeit sicher schon erkannt.






Update:


??? dieser Klüngel in Hannover ist das Problem "Er, Gabriel, ist doch selbst ein Spezi von Fromberg, so wie Maschmeyer, ABK Schröder, Renten-Riester und HA Hanebuth auch." ???
??? Zur Hannover-Connection gehör(t)en u.a.:
Gerhard Schröder, Sigmar Gabriel, Christian Wulff, Philipp Rösler, Bela Anda (Schröders Regierungsspr.), Bert Rürup, Ursula von der Leyen, Maschmeyer, RA Götz von Fromberg (Rotlicht-Rocker-Verteidiger und Ex-Präs. von Hann.96), Jürgen Großmann (RWE). Sie sind Kumpel und Konkurrenten. Wenn man dann noch liest, wie sie miteinander studierten, in gemeinsamen Büros saßen, welche Unternehmen sie haben oder kontrollieren..., Scorpionssänger Klaus Meine, TUI Michael Frenzel ..." ???
"Party-Veranstalter Manfred Schmidt: 'Schmidt hatte den "Nord-Süd-Dialog" organisiert, eine Veranstaltungsreihe in den Jahren 2007 bis 2009. Für diese hatte neben Wulff der baden-württembergische Ministerpräsidenten Günther Oettinger die Schirmherrschaft übernommen.'






Update:



"Interessante Darstellung im orf: "Glaeseker bat dem Vernehmen nach selbst um seine Entlassung. Das verlautete aus dem Umfeld des Präsidialamtes. Im Zuge der Berichterstattung über den Privatkredit und die privaten Urlaubsreisen Christian Wulffs habe sich abgezeichnet, dass sich die Erörterung nun auch auf das Privatleben Glaesekers ausweite. Auch zum Schutz seiner Familie sei Glaeseker nicht bereit gewesen, eine solche öffentliche Erörterung seines Privatlebens hinzunehmen."





Update:



Irgendwie lesen sich momentan die Artikel so, als ob alle auf eine Karriere wie Bela Anda hoffen. Siehe oben.
Presserecht.de: Stud. iur. Hannes Püschel, Frankfurt (Oder):
Rechtliche Probleme der Beteiligung politischer Parteien an Medienunternehmen
"Medienbeteiligungen politischer Parteien: Zur verfassungsrechtlichen Zulässigkeit von Unternehmensbeteiligungen politischer Parteien in Presse, Rundfunk und Neuen Medien"
"2. Ein absolutes Beteiligungsverbot für Parteien am privaten Rundfunk ist mit Art. 5 Abs. 1 Satz 2 GG iVm Art. 21 Abs. 1 GG nicht zu vereinbaren und widerspricht dem Verhältnismäßigkeitsgrundsatz."



Erich Schmidt-Eenboom, Geheimdienst, Politik und Medien: Meinungsmache Undercover
Ergänzung: Ich sehe gerade, es ist im September 2011 ein neues Buch von Schmidt-Eenbaum erschienen. Der Herr "Wer bin ich, und wenn ja wie viele", der so allergisch auf diesen Namen reagierte, als die Co-Autorin des ersten deutschsprachigen Blogger-Buches ihn einmal darauf ansprach, der Herr, der allen Ernstes meinte, endlich würde die Autorin und Politologin mit diesem Fachgebiet das Leben mal aufregend finden an seiner Seite, der Herr, der ebenfalls das Maul aufmachen wird und zu einer klaren Aussage vor Anwälten kommen wird, dieser Herr wird sicher auch davon gehört haben:
Matthias Ritzi, Erich Schmidt-Eenboom
Im Schatten des Dritten Reiches: Der BND und sein Agent Richard Christmann:




"Der 1956 gegründete Bundesnachrichtendienst (BND) und sein Vorläufer, die Organisation Gehlen, rekrutierten in den 1950er Jahren viel Personal, das schon im Dritten Reich für Gestapo, SS oder den militärischen Geheimdienst gearbeitet hatte. Dazu gehörte auch der Lothringer Richard Christmann, im Krieg Doppelagent der Wehrmacht in den Niederlanden und Agentenführer im besetzten Paris. Von 1956 bis 1961als BND-Resident in Tunis eingesetzt, konterkarierte er unter anderem die offizielle deutsch-französische Versöhnungspolitik durch die gezielte Unterstützung der algerischen Unabhängigkeitsbewegung gegen Frankreich. Matthias Ritzi und Erich Schmidt-Eenboom belegen am Fall Christmann die personelle Kontinuität zwischen den Geheimdiensten der Nazis und der Bundesrepublik. Zugleich räumen sie mit der Legende auf, der BND sammle im Ausland nur Nachrichten und greife nicht in bewaffnete Konflikte ein." Siehe dort weitere Texte online. Kleines Schmankerl gefällig? Zum Beispiel ein Zitat aus dem Text "Kosovo-Krieg und Interesse - einseitige Anmerkungen zur Geopolitik":





"Die gegenüber dem Westen eingesetzte Abhörtechnik des MfS war mit der Wende in
Rußland verschwunden. Die zur Inlandsüberwachung des DDR-Telefonnetzes
eingesetzten Geräte älterer Bauart fielen der Bundeswehr ebenso wie Funkgeräte
bei der Übernahme der Liegenschaften in großen Mengen in die Hände und landeten
in westdeutschen Depots. Das MAD-Amt in Köln hat 1991 einen Teil der MfSTechnik an den albanischen Geheimdienst geliefert. Gemanagt wurde dieser Deal durch den BND-Residenten in Tirana. Während Helmut Kohl nicht müde wurde, die DDR wegen der Lauschangriffe auf ihre Bürger als Unrechtsstaat zu klassifizieren, lieferten seine Nachrichtendienste BND und MAD Funk- und Abhörgeräte zur Telefonüberwachung aus den Beständen des Ministeriums für Staatssicherheit und Observationstechnik aus den Altbeständen der Nachrichtenschule der Bundeswehr nach Tirana und bildeten Angehörige des albanischen Geheimdienstes SIKH daran aus - ein ein klarer Verstoß gegen das MAD-Gesetz3. Der BND war seit dem Ende der 80er Jahre sichtlich bemüht, den wachsenden türkischen Einfluß in Tirana auszupendeln und dürfte auch bei der Kooperation mit der UCK maßgeblich von dem Motiv geleitet worden sein, den Einfluß der 1912/13 von dort ausgesperrten Türkei auf dem Balkan möglichst gering zu halten."
(ISLA-Eintrag hier und hier zu: UCK Kosovo)
Tja. Ganz Köln ist halt voller Kuckucks-Nester, trüber Tümpel, Scheiss-Haufen. Und paranoider, wahnhafter bis schizophrener SprengmeisterInnenschlampen. Manchmal auch ausgerüstet mit einem besonders wirkungsvollen Besen.






Update:



Warnung an den Trigger-Tiger in diesem uns allen bekannten Kölner Medienunternehmen, das es offenbar auf eine Kraftprobe ankommen lassen möchte. Auch wenn diese evangelische Kirche in Köln laut oberem Artikel so schöne Geschenke verteilt: Provozierende PR-Artikel darunter für vertrocknete Kanalratten aus den Ehrenfelder Abwasser-Kanälen, aus deren Rohren regelmässig Abzocker gründer Ideen in Trittbrettfahrer-Manie auftauchen, sind gar nicht gut für das Multimilliarden-Business im Glashaus. Das macht nicht nur die heimlich profitierenden Pascha-Paradiese am beworbenen Platz sehr unsicher. Das lukrative Zusammenspiel von abzockenden Diensten, ausgestattet mit den 3 T, und profitierenden Medienunternehmen, wird Stück für Stück exemplarisch beendet. Die BürgerInnen und VerteidigerInnen der wehrhaften Demokratie finden dieses familiäre Konzern-Zusammenspiel nämlich gar nicht gut. Es ist einer sozialen Marktwirtschaft mit matriarchalen Strukturen einfach nicht würdig. Wir haben uns verstanden?







Update:



In Stuttgart geboren. In Berlin und Hannover gewirkt. Ja. Auch das ist ein weiterer Bundespräsident, der an den hohen Tagen unserer Pascha-Paradiese immer so gerne öffentlichkeitswirksam für Friede, Freude und Eierkuchen eintrat.
Der Begriff Agent Orange ist sicher noch einigen bekannt. Ein Dank für den Hinweis an den Kommentator im österreichischen Standard. Die US-Army benutzte Agent Orange als Entlaubungsmittel. Was es sonst noch bewirkte, steht in diesem Artikel von 1971, aus dem ich nur dieses zitiere: "Der Personalvorstand Richard von Weizsäcker verläßt am 1. Juni 1966 die Firma C. H. Boehringer Sohn. Sein Förderer Ernst Boehringer ist, im Alter von 68 Jahren, gestorben und damit für Weizsäcker die Aussicht, Firmenchef werden zu können. Die Nachkommen drängen auf einen Nachfolger aus dem Kreis der Familie. Richard von Weizsäcker zieht als Rechtsanwalt nach Bonn, wird Bundesvorstandsmitglied der CDU und Kirchenfunktionär. Er leitet als Präsident die Kirchentage in Hannover ("Der Friede ist unter uns") und in Stuttgart ("Hungern nach Gerechtigkeit"). Dort, 1969, appelliert er an die Gläubigen, neue Antworten zu suchen auf die "Bedrohung des Lebens durch Vernichtungswaffen".















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