Freitag, 25. November 2011

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Weibliche Mythologie, politische Bildung und eine effektive Ziel-Arbeit hilft heilen.
Die Menschenfischermärkte für unsere Pascha-Paradiese sind einfach zu groß geworden, es sind zu viele männliche und weibliche Zuhälter unterwegs auf der Suche nach "rohem Fleisch", das bearbeitet wird, und dann willig und möglichst billig Auftragsarbeit durchführt. Das aktuelle Facebook-Foto des Mädchens mit dem kalten Madonnen-Gesicht erinnert mich sehr an ein altes Foto von ihr, was ich damals mit einer Mischung aus Faszination und Abscheu betrachtete. Eine Frau, professionell bearbeitet und emotional kalt gestellt. Der Kontakt mit dem Mädchen auf dem Facebook-Foto, das aufgrund traumatischer Familienverhältnisse selbstverletzende Tendenzen zeigte und sich in eigens darauf abgestimmten Internet-Spielen aufhielt, wurde damals mit diversen Methoden unterbunden, die hier ein paar Mal erwähnte Ärztin zeigte ebenfalls Interesse an ihr, es wurden Seminare und professionelle Paten vermittelt. Nun, auch das ist eine Frage von Information und Aufklärung nicht nur zur Frage, wer in Wirklichkeit hinter wem steht, wer mit welchen Methoden Netzwerke aufbaut. Und eine Frage des professionellen Umgangs mit dem Salzstreuer zur effektiven Auflösung dieser Netze.
















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