Donnerstag, 17. November 2011

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Es ist schon bemerkenswert, dass die Tatorte in unmittelbarer Nähe zu neonazistischen Schauplätzen lagen, passt aber ins Gesamtbild, das sich Stück für Stück zusammenfügt. Die sogenannten Döner-Morde, es waren allerdings eher Blumenhändler oder Betreiber eines Internet-Cafes, passierten in der Nähe von Nazi-Treffpunkten, allzu intensive Beobachter stören halt unsere Faschisten, und so beweist sich wieder einmal die Aussage, dass diese menschenverachtenden Strukturen auch nur international bekämpft und zerstört werden können. Ebenso dürfte hoffentlich allen Frauen mittlerweile klar sein, dass der Faschismus immer zutiefst frauenverachtend trotz allen gegenteiligen Theaterspiels ist und sich die Grundlagen dieser Frauenverachtung aus den Pascha-Religionen speisen. Frauen braucht man billig und vor allem willig, das Hirn wird daher vernebelt mit Pascha-Religion, dümmlicher und dämlicher Esoterik, pseudoemanzipatorischen Sprüchen, Mietmatratzen, Erpressung, Kontrolle und Psycho-Techniken aller Art. Jede Frau hat hoffentlich diese Kriegsführung gegen sie verstanden. Unsere Dirty Trickser als StiefelträgerInnen des (Wirtschafts-)faschismus versuchen zwar Nebel zu werfen mit allen Mitteln und Methoden, die psychologische Kriegsführung beinhaltet eine juristische Unangreifbarkeit, aber mit der geladenen Knarre an der Stirn überlegt sich manche/r dann noch einmal seine und ihre fehlende Aussagebereitschaft, sowie vor allem die weitere Anwendung von faschistischen Mitteln und Methoden. Auch in der Stammstraße und Umgebung. Ein Zitat aus dem verlinkten Text, bei dem LeserInnen des Blogs sicher einige Elemente wiedererkennen werden. Es wird hoffentlich auch anhand dieses Textes klar, dass Schlimmeres nur verhütet werden kann durch eine wehrhafte Haltung, die nicht nur nach Veränderung im Großen oder auch bei sich selbst sucht, sondern vor allem jede/n einzelnen Handlanger des (Wirtschafts-)faschismus zur Verantwortung zieht:






"Die Lager dehumanisierten und bedrohten die Persönlichkeit mit Desintegration als Folge der tiefgreifenden und dauerhaften traumatischen Effekte des Alltagslebens an solch brutalen und brutalisierenden Stätten. Er definierte eine Extremsituation als eine Situation strikter Überwachung und Disziplin seitens der Gefängniswächter, gekennzeichnet durch Qual, Terror und Überarbeitung in sinnlosen und monotonen Beschäftigungen. Die Gefangenen seien in unpassende Kleidung gesteckt worden, hätten unter dem Fehlen medizinischer Pflege gelitten und seien vorsätzlich verwirrt worden, weil sie nicht gewusst hätten, warum sie gefangen worden seien oder wie lange die Gefangenschaft dauern würde. Diese massive Angst und das wiederholte Trauma hätten die Gefangenen in eine psychologische und existentielle Position der Überwältigung gebracht, die sie hilflos, passiv und vollständig dem beliebigen Willen der Wächter ergeben gemacht habe.
Bettelheim betonte, dass das sadistische Nazisystem Methoden entwickelt habe, um ehemals freie Bürger in Sklaven zu verwandeln. Das Leben in Konzentrationslagern habe die Selbstachtung, das Selbstgefühl und die Integrität der Insassen nachhaltig verletzt (vgl. Federn 1998)."

















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