Montag, 17. Oktober 2011

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Ich las gestern nacht dann noch die Stelle im neuen Buch von Umberto Eco, an der Juden als Hunde bezeichnet werden. Mein individueller Blogger-Account hatte sich ja kurz vorher bereits warnend gemeldet, wie ich im Blog beschrieb. Es sind die Juden. Die Freimauerer. Die, die den wahren christlichen Glauben zerstören wollen. Nein, das Wort Thealogin kommt im Roman in dieser Form so nicht vor. Aber alle diese Elemente sind zu bespitzeln, ihre Organisationen zu unterwandern, um sie auszuschalten, es sind zu zerstören die, die die Reinheit des deutschen Blutes und den wahren Glauben vernichten wollen. Die Reinheit der wahren internationalen weißen Arier. Der neue Roman trieft vor Gedanken insbesondere verwirrter Männer, quillt über vor Intrigantentum, vor Blut. Die Protokolle der Weisen von Zion kommen sicher auch noch vor. Doch es gibt natürlich auch andere Quellen. Quellen beispielsweise zur Behandlung faschistoider Spitzelnutten. Faschistoider Spitzel, die versuchen, Ideen abzufangen für eigene Zwecke. Quellen zur Behandlung von Menschen, die versuchen, durch professionelle Methoden zu zersetzen, zu zerstören, in den Selbstmord zu treiben. Quellen, die besagen, dass die Energie, die man aussendet, am Ende immer in dreifacher Form zurückkehrt. Keine christliche Lehre. Und nicht die Bedeutung von "Auge um Auge". Aber auch angestammte Auftragsnutten in Ehrenfeld unterliegen eben genau dieser Energie, die sie ausgesendet haben. Grüsse aus Dubai. Und viel Vergnügen!
















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