Donnerstag, 29. September 2011

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Ein kurzer klarer Nachtrag
http://www.heise.de/tp/blogs/foren/S-Re-Ein-wenig-mehr-Recherche-bitte/forum-210414/msg-20854979/read/

"Dialog hat Grenzen. Ich stehe nicht im Dialog mit Nazis darüber, ob man Juden besser vergast oder erschiesst. Die Mordideologie vom "jüdischen Bolschewismus" hat bereits Anfang der 20er Jahre unter Petljura in der Ukraine (heute ein Nationalheld der orangenen "Revolutionäre") hunderttausende Menschenleben gekostet. Der Antikommunismus und seine antisemitische Variante sind nicht erst 1933 entstanden und sind kein Monopol der Deutschen, nicht einmal in Sachen Massenmord. Dass russische Faschisten so "argumentieren", wundert nicht."





Ein Artikel zum Stichwort Ukraine: OSTEUROPA/283: Der ukrainische Präsident Juschtschenko nimmt Petljura als Vorbild (Falkenhagen)
http://www.schattenblick.de/infopool/politik/ausland/paost283.html
Es touren schon seit längerer Zeit wieder mal braune Figuren durch die Ukraine. Immer auf der Suche nach frischem Futter. Zitat unter der Überschrift "Ökologie und Gutherzigkeit" zu einem weiteren Helden: "Verehrungswürdig sei der Kommunisten- und Judenmörder, weil er weder geraucht noch Alkohol getrunken habe, ganz wie unser Führer. In der inzwischen wieder vom deutschen und österreichischen Kapital beherrschten Westukraine, und zwar in Iwano-Frankiwsk, bauen Nazis derzeit ein monumentales Denkmal für Bandera." Und dazu: "Die Legion Ukrainischer Nationalisten (ukrain. Легіон Українських Націоналістів) war ein militärischer Verband national-ukrainischer Freiwilliger im Zweiten Weltkrieg, der von der deutschen Wehrmacht für den Krieg gegen die Sowjetunion aufgestellt wurde. Die Legion bestand aus den Bataillonen „Nachtigall“ (ukrain. Батальйон Соловéй) und „Roland“ (ukrain. Батальйон Роланд), wurde jedoch nach kurzer Zeit bereits im Herbst 1941 wieder aufgelöst." Zitatende.
Hach ja, aber sie ist ja nicht weiß. Sie wollte nur mal wieder Kontakt nach einer Bemerkung von mir im Blog. Das weiß sicher auch ihr Chef mit dem Frischfleisch-Blick aus Ehrenfeld. Social Engineering ist übrigens die softe Umschreibung für das Abzocken von Informationen mit allen Mitteln. Siehe dazu zum Beispiel das Hacker-Buch "Die Kunst der Täuschung". Betreut vom ehemaligen Lektor. Dem, welchem.

















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