Donnerstag, 15. September 2011

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Zum trauten Honigtopffeste empfehle ich dem Herrn aus der Stammstraße mit dem Lügengesicht, seine Truppe von kleinbürgerlichen SA-Fotzen nicht in meinem Windschatten zu erweitern. Erfolgreich werben unter falscher Flagge ist nämlich auch in Ehrenfeld sehr modern geworden, die Zahl der Informierten allerdings wächst. Doch immer noch wirken die krankhaften Strukturen der Pascha-Paradiese. Es gibt daher leider auch zahlreiche Frauen, die unter dem Stockholm-Syndrom leiden, sie sich ansonsten nämlich nicht in diesen ideologisch frauenverachtenden Strukturen bewegen würden. Dem Führer oder der Führerin mit falscher Frontgruppe folgen? Insbesondere manchem männlichen Zahlen- und Statistikfanatiker steht schwarz oder Buntes mit Blumen einfach überhaupt nicht, und es ist auf Dauer auch gar nicht gut für die Gesundheit, wenn man ständig unter falschen Vorzeichen blinkt. Wie sich in Vergangenheit und Gegenwart immer wieder zeigt. Da blinkt es sich doch auch offiziell statt lauter Lügen mit Maske einfach besser zum Beispiel bei der japanischen Kultur. Aus alter historischer Tradition heraus. Denn dann sind die Fronten ganz klar.
http://www.bfg-bayern.de/rundfunk/180600.htm
Diese Form von Kultur jedenfalls liegt dem stark ordnungs- und sauberkeitssuchenden Gemüt offenbar viel eher: "Tja, manche essen mit Stäbchen und manche halt mit den Fingern".


















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