Samstag, 13. August 2011

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Über falsche Feindbilder und andere Unmöglicheiten eines Gut-Böse-Denkens. Bei Morgaine and the Machine hieß es am 27. Februar 2007: "Lady in Heaven, für die nächste bewußtseinserweiternde http://morgaine.twoday.net/stories/3112817/ Trainingseinheit hätte ich noch ein paar Wünsche an dich, die ich dir hiermit sende. Meinen Geschmack kennst du ja gut. Dankeschön. Die Medienschulung kannst du dieses Mal auf das Internet beschränken, da ich nicht noch einmal mir dringend empfohlene Sendungen wie die des Kennedy-Attentats im Auftrag eines verhexten Castro-Anhängers ansehen möchte. Und würdest du bitte auch kurz bei "Six feet under" wunderbar wirken? Statt des in der vorletzten Sendung? angestimmten depressiven Liedguts "Send me an Angel" sollten sie dort doch vielleicht ein bisschen mehr Feuer-Rhythmen http://www.ubakahilldrumsong.com/ubaka_hill_bio.html
bringen. Das senkt den Jenseitsbedarf, könnte aber natürlich dazu führen, dass Leitfäden für billige und willige BloggerInnen http://morgaine.twoday.net/stories/2680220/ nicht mehr ganz so gut verkauft werden."






Broeckers bloggte gestern wieder über Märchen und andere Moritaten: "So wie einst Lee Harvey Oswald, den man zuerst bei paramilitärischen Anti-Castro-Truppen trainierte und danach Pro-Kuba-Flugblätter verteilen und als Kommunisten posieren ließ, um ihn schließlich als vorgeschobenen Kennedy- Mörder zu verwenden. Dass eine magische Kugel des »verrückten Einzeltäters« Oswald den Kopf JFKs durchschlug und den vor ihm sitzenden Texas-Gouverneur John Connally schwer verletzte, steht bis heute als offizielle Version im Geschichtsbuch – dort, wohin es auch schon das offizielle Märchen von den 19 fanatischen Islamisten mit ihren Teppichmessern geschafft hat. Professor Peter Dale Scott hat auf die Koinzidenz aufmerksam gemacht, dass die CIA 1963 Informationen über Oswald vor dem FBI zurückhielt, was ihm erst ermöglichte, seine Rolle zu spielen – so wie Al-Midhar und Nawaf Al-Hazmi 2001 nur zu »Hijackern« werden konnten, weil dem FBI das Wissen über ihre terroristischen Verbindungen von der CIA 20 Monate lang vorenthalten worden war. Und dass die CIA-Verantwortlichen in beiden Fällen vor den Kongressermittlern behaupteten, die Informationen sehr wohl weitergegeben zu haben. Der Commission Report weiß jedoch davon nichts und wartet mit dem Schluss auf, dass »dies nicht der Fall war«.
... Aber welche Einheit war dafür zuständig, welche Personen führten die Aufsicht, wer war zuständig für die Beobachtung und das Handling der späteren »Hijacker«? War es die CIA selbst, waren es befreundete Dienste oder eine externe Organisation, war es eine »CIA innerhalb der CIA«? Mit diesen Fragen nähern wir uns dem dunklen Territorium des 9/11-Falls, was 2002 auch die Teilnehmer der 9/11-Kongressuntersuchung zu spüren bekamen, in deren Bericht 28 Seiten über die Verbindung von saudischen Agenten und den »Hijackern« geschwärzt werden mussten. Nachdem über einen Newsweek-Artikel im Dezember 2002 darüber etwas bekannt wurde, sahen sich die teilnehmenden Abgeordneten und Senatoren plötzlich einer Strafverfolgung wegen Geheimnisverrats ausgesetzt: FBI-Agenten durchsuchten ihre Büros und verhörten ihre Mitarbeiter."






Ja, so ist das halt mit diesen blöden Dualismen. Eine rechte und eine linke CIA. Eine Stasi innerhalb der Stasi, die Fluchthilfeorganisation spielte und dafür Devisen kassierte. Eine Polizei innerhalb der Polizei. Zur Abwechslung mal wieder ein wenig "Departed - Unter Feinden"? Und als kleines Schmankerl noch ein Zitat zu Mitteln und Methoden: Don Rumata trollt unter ähnlichem Namen seit Jahren bei tp rum, es ist die Absicht solcher Sockenpuppen, eben gerade KEINE Diskussion zu führen, sondern mittels Beleidigungen und pauschalen Behauptungen jede faktenbasierte Debatte abzuwürgen."
Gruss nach Köln-Ehrenfeld. Auch dort ein schönes Vollmond-Fest!
http://independentsla.blogspot.com/2011/07/blog-post_2811.html
Nur bitte nicht versuchen, unter falscher Flagge in meinem Windschatten zu segeln. Sonst muss noch mehr Salz verstreut werden, damit die Flaschen nicht nur in Ehrenfeld auftauchen.


















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