Mittwoch, 17. August 2011

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Die Kloake Köln wird entmistet. Nicht erst seit 1989 - im Blog standen dazu einige Beiträge - haben sich in dieser Stadt die Stasi-Scientology-Ableger mit allerlei Mittel und Methoden breit gemacht und dienen den (Wirtschafts-)faschisten. Falschblinkende Reformpädagogen und alternativ Angemalte spielen StiefelträgerInnen. Zum Beispiel. Als nächstes bitte darum kümmern, wer das 70-Millionen-Projekt im Klingelpützpark durch diverse Handreichungen versuchte zu fördern. Die Falsche-Frontgruppen-Taktik war wirklich niedlich. Teil des Projektes soll unter anderem die reformpädagogische Freinet-Schule werden. Über die Mittel und Methoden dort gibt es genügend Material. Nachhaltig wirkende Einzelfall-Arbeit leisten beispielsweise bei der zuständigen Stelle für die Anmeldungen zur Grundschule im Gereonswall! Am Einzelfall wieder verdeutlichen, dass es einfach nicht gut ist, (Wirtschafts-)faschisten zu dienen. Die leistungsstarke Grundschule am Gereonswall mit diversen Projekten zur Förderung von Kindern aus vielen Nationen musste statt des reformpädagogisch blinkenden Misthaufens schließen. Es dürfte mittlerweile allen Beteiligten klar sein, dass das 70-Millionen-Projekt Klingelpützpark in dieser Form nicht entstehen wird. Dafür ist der Untergrund im Park dann doch nicht geeignet.

















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