Montag, 13. Juni 2011

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Man wollte mit mir unbedingt zum Japaner gegenüber dem Kaufland auf der Venloer Straße gehen. Das dort verkaufte japanische Bier Kirin wird jetzt von der Firma Weihenstephan gebraut, welche zur Unternehmengsgruppe Theo Müller (Wikipedia) gehört, die 70 Millionen Euro EU-Subventionen mit Landeshilfe kassierten und dann Arbeitsplätze abbauten statt aufbauten.




Es ist schon richtig, manche essen gerne Mezze mit den Fingern. Und andere essen mit Stäbchen, wie man mir anhand meiner aktuellen Leselektüre süffisant mitzuteilen wusste. Und auch die traumatisierte russischsprachige Spitzelschlampe aus dem Nuttenclan auf der Suche nach Glück im goldenen Westen mit Informatik-Kenntnissen und hohem Potential an Social Engineering beziehungsweise hohem Ausfragebedarf nach neuesten Trends nicht nur bei mir hatte einen Faible für's Japanische. Insbesondere allerdings für die japanische Geisha-Kultur. Heute schon ins Glas gesehen und die aufrechte Haltung geübt? Das soll einen ja angeblich von anderen primitiven und eher nicht weissen Rassen unterscheiden, wie man nicht nur gelehrt bekommt, wenn einen die (Wirtschafts-)faschisten lenken und leiten. Was der Neid zum Beispiel auf rote Haare und trainierte Intuition doch manchmal für merkwürdige Blüten treibt. Da wird mir doch tatsächlich Zartbitter-Schokolade gereicht in der irrigen Annahme über die eigene Position. Aber es stimmt natürlich schon. Ich freue mich darüber, (wirtschafts-)faschistische Spitzelschlampen mit ihrer eigenen Nase im Dreck zu sehen. Es ist wieder mal Zeit für einen kleinen Denkzettel.
















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