Mittwoch, 1. Juni 2011

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Es wird Zeit, dass die wirklich weise werdenden Frauen den effektiven Umgang mit dem Küchenmesser und das Schüren des Herdfeuers lernen, denn in Köln ziehen die Fundamentalisten in Scharen ein, die alles daran setzen, Frauen als billige und willige Arbeitssklavinnen im Auftrag der Religion für ihre Geldgeilheit - siehe den Bericht über Deutschlands Spitzenposition - zu missbrauchen. Die Moschee in Ehrenfeld entsteht in überdimensionalen Ausmaßen, die Ausbreitung liberaler Strömungen des Judentums in Köln wird seit Jahren vom orthodoxen Judentum, ebenfalls luntegelegt und angeschoben aus den USA, erfolgreich behindert. In Jerusalem fahren aufgrund dieser orthodoxen Juden bereits Busse, in denen Männer und Frauen getrennt sitzen sollen. Das schafft wieder viele gedemütigte Frauen. Die internationalen Netzwerke weißer Arier versuchen mit allen Mitteln und Methoden, sich zu bereichern.
Und im Christentum machen sich die Frauenverachter ebenfalls breit. Nein, hier wirkt nicht Mutter Theresa aus Albanien mit ihrer riesigen PR-Maschinerie zum Geldeinsammeln, instruiert und unterstützt vom rechten Flügel der CIA. Mutter Theresa, vor der in Kalkutta die Todkranken flohen aus Angst, in ihre ach so barmherzigen Hände zu geraten, welche Sterbende mit Hilfe angeblich christlicher Argumente billig zu verwahren wußten. Nein, das Opus Dei macht sich hier breit mit seinen Soldaten Gottes ganz in der Tradition des spanischen Diktators Franco. Das Opus Dei, dessen Wirtschaftsberater bereits Diktator Pinochet nach dem Sturz von Allende in Chile so erfolgreich zu unterstützen wußten. Mehr Material dazu im Buch von Naomi Klein, Die Schockstrategie. Dort nachzulesen sind auch ausführliche Informationen über Traumatisierung und Terror.

















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